Bekleidung

Undercover-Video: Lebendexport nach Israel

Lämmer werden getreten, geschlagen und die Gangway herunter geschmissen. Knochen brechen. Neue Undercoveraufnahmen in Israel zeigen wie brutal Schafe und Kühe beim Lebendexport aus Australien behandelt werden.

Tierquälerei trotz Aufsicht von Veterinären
Die Aufnahmen von „Anonymous for Animal Rights“ zeigen das Entladen des Lebendexport-Schiffes Bader III, das vor anderthalb Monaten im Hafen von Eilat entladen wurde. Die Arbeiter stehen unter Zeitdruck, denn über 30.000 Schafe und Kühe sollen von Bord. Obwohl israelische Veterinäre, den Prozess von einem Turm überwachen, greift niemand ein, als die Schafe an ihren Beinen über die Gangway geschliffen werden. Produzieren australische Merino-Schafe nicht mehr genug Wolle für den Weltmarkt, werden sie zu zehntausenden auf Großfrachter gepfercht und wochenlang in den Nahen Osten zur Schlachtung geschickt.

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Bader III: Wochenlanger Horrortrip für zehntausende Schafe aus Australien

Horror auf dem Weg zum Schlachter
Weitere Aufnahmen der Aktivisten aus israelischen Mastfarmen zeigen, wie gelieferte australische Kühe beim Transport und auf Mastfarmen mehrmals grundlos mit Elektroschockern gequält werden. Die involvierten Lebendexporteure und Fleischkonzerne verstoßen damit klar gegen die gesetzlichen Lieferkettenvorschriften für den Lebendexport (ESCAS) Australiens und das israelische Tierschutzgesetz.

Fordere Australien auf, Lebendexporte endlich zu beenden!

Über den Autor

Frank

ist Fachreferent für Tiere in der Bekleidungsindustrie und fühlt sich gut in veganer Mode und wilden Wäldern.

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