Bekleidung

Robbenmassaker: 5 Gründe für ein Verbot

Senator Mac Harb hat diese Woche ausführlich im kanadischen Senat seinen Gesetzesentwurf für ein Verbot der kommerziellen Robbenjagd begründet. Lies hier die fünf stärksten Argumente aus seiner Rede:

  1. Das Erschlagen der Babyrobben mit Spitzhacken für Pelz ist von Natur aus brutal und unmenschlich, wie auch eine aktuelle Studie von Veterinären zum wiederholten Male feststellt.
  2. International will kein Land – nicht einmal China – die Felle der Robben kaufen. Es existieren nach Importverboten der EU, Russland und USA keine Absatzmärkte mehr für die sterbende Pelzindustrie.
  3. Die profitorientierte Fischereiindustrie und nicht die Robben sind verantwortlich für den Rückgang von Kabeljaubeständen in kanadischen Gewässern.
  4. Den Fischern vor Ort und Inuit an Kanadas Küsten wäre mit zukunftsorientierter Wirtschaftsförderungen der Regierung mehr geholfen, anstatt weiterhin Abermillionen von Steuergeldern für Pelzaufkäufe und eine WTO-Beschwerde gegen das EU-Importverbot für Robbenprodukte zu verschwenden.
  5. Die Mehrheit der kanadischen Bürger ist nach Umfragen für ein Verbot der kommerziellen Robbenjagd, gegen weitere Steuersubventionen und für die Finanzierung wirtschaftlicher Alternativen. Die kanadische Regierung sollte die Meinung seiner Bürger endlich respektieren.

Die komplette Rede kannst Du im Original hier nachlesen. Bereits 800.000 Menschen aus aller Welt haben die Forderung nach einem Verbot unterstützt.

Unterzeichne ebenfalls die Petition von PETA USA an die Vorsitzenden der beiden kanadischen Regierungsparteien!

Über den Autor

Frank

ist Fachreferent für Tiere in der Bekleidungsindustrie und fühlt sich gut in veganer Mode und wilden Wäldern.

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