Aktiv sein Bekleidung Pelz

Plakatgrüße aus Moskau: Weg mit Pelz!

Weg mit Pelz! Weit sichtbar hängen PETA-Plakate in Moskau, die auf das Tierleid hinter Pelz aufmerksam machen. Für einen Pelzmantel wird allein 40 Nerzen ihre Kehle aufgeschnitten. Ein No-Go, was auch im Pelzland Russland in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gelangen soll.

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Die bekannte russische TV-Moderatorin Olga Shelest (sie lebt vegan) gibt der Kampagne ihr Gesicht und blickt fragend auf den Betrachter: “Versuch diesem schönen Tier zu erklären, dass es nur ein Stück eines Pelzmantels ist“, steht weithin lesbar auf dem Plakat. PETA USA bietet über eine extra Russisch-sprachigen Website allen Menschen einen einfachen Zugang zu den schockierenden Videos und Fakten der blutigen Pelzbranche.

„Ich werde nie Pelz tragen, da es von jemand stammt, nicht von etwas“, erklärt Olga.

In der Pelzindustrie wird Nerzen, Füchsen, Kaninchen, Chinchillas, aber auch Hunden und Katzen, häufig bei lebendigem Leib ihr Pelz abgezogen. Zuvor erleiden sie ein qualvolles Leben auf Pelzfarmen in winzigen verdreckten Drahtkäfigen. Bereits letzte Woche protestierten PETA-Aktivisten bei den Olypmpischen Winterspielen in Sotschi gegen Pelz. Wir kämpfen dafür, dass die über 145 Millionen Bürgerinnen und Bürger von Russland durch  weitere Bekleidungs-Kampagnen langfristig die Wahrheit hinter tierischen Modematerialien erkennen – und sie im Regal liegen lassen.

Über den Autor

Frank

ist Fachreferent für Tiere in der Bekleidungsindustrie und fühlt sich gut in veganer Mode und wilden Wäldern.

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