Bekleidung Pelz

PETA-Robbe protestiert gegen Start des Massakers in Kanada

© PETA USA

Der neue kanadische Premierminister von Kanada Justin Trudeau wird aktuell bei seinen diplomatischen Besuchen von einer Robbe gestalkt. PETA USA protestiert damit sichtbar gegen den bevorstehenden Start des kanadischen Robbenmassakers am 10. April 2016.

Qualvolle Robbenjagd in Kanada

Trotz zuletzt weiterer Proteste der Kanadierin Pamela Anderson gegen das Massaker hat die kanadische Regierung unter Justin Trudeau immer noch kein Verbot der qualvollen Robbenjagd beschlossen. Die Robben werden auf dem Eis von Booten häufig angeschossen und schwer verwundet. Anschließend stürmen die Jäger auf die hilflosen und blutenden Jungtiere zu, um ihnen den Schädel mit Spitzhaken zu zerstümmern. Häufig werden die Babyrobben noch bei Bewusstsein gehäutet.

Massaker ohne Märkte

Das Unternehmen Carino Processing hat angekündigt den Jägern dieses Jahr 50.000 getötete Robben abzukaufen und auch der Mitbewerber PhocaLux International will das Morden von bis zu 10.000 Robben finanziell unterstützen. Dabei besitzen die Firmen noch unverkaufte Lagerbestände von Robbenpelzen, denn die USA, die EU und Russland haben aus Tierschutzgründen bereits den Handel mit Robbenfellen verboten. Auch China zeigt trotz Marketingbemühungen Kanadas kein Interesse an den Pelzen, Fleisch oder Ölen der Sattelrobben.

Bitte unterzeichne unsere Petition zum Stopp des Robbenmassakers in Kanada!

Über den Autor

Frank

ist Fachreferent für Tiere in der Bekleidungsindustrie und fühlt sich gut in veganer Mode und wilden Wäldern.

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