Bekleidung Wolle

174 Schafe sterben Hitzetod im Flugzeug

174 Schafe aus Australien sind beim Lebendexport im Flugzeug nach Singapur einen qualvollen Hitzetod gestorben. Für schnelle Lebendexporte werden auch Frachtflugzeuge eingesetz, in denen die Schafe zusammengedrängt in Holzboxen eingesperrt werden. Häufig können nicht alle Tiere das Trinkwasser erreichen, so dass die Hitze im Frachtraum innerhalb von wenigen Stunden zum Versagen der Körperorgane bei Lebewesen führen kann. Insgesamt sollten vergangene Woche 2.200 australische Schafe zu rituellen Schlachtungen in die Moscheen von Singapur gebracht werden, doch fast acht Prozent der Tiere haben diesen Horrorflug nicht überlebt.

Todesreise für Schafe

Wenn australische Schafe aus der Wollindustrie nicht mehr genug Wolle liefern, werden sie häufig per Lebendexport auf riesigen Schiffen oder sogar per Flugzeug in den Nahen Osten oder Asien zur Schlachtung verkauft. Grade im Vorfeld von religiösen Opferfesten werden hunderttausende Schafe oder Ziegen um die halbe Welt transportiert. Neben Hitzetod kommt es hierbei häufig zu ansteckenden Infektionen oder Seuchen auf Lebendexportschiffen. Am Zielort erwartet die sozialen Schafe ein blutiges Ende. In Schlachthäusern oder bei religiösen Festen wird ihnen ohne Betäubung ihre Kehle aufgeschnitten.

Lebendexport stoppen!

 

 

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Über den Autor

Frank

ist Fachreferent für Tiere in der Bekleidungsindustrie und fühlt sich gut in veganer Mode und wilden Wäldern.

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