Aktiv sein Leder

Yulin: Stoppen wir das chinesische Hundefleisch-Festival!

Die Welt blickt mit Schrecken auf das Hundefleisch-Festival in Yulin (China), wo tausende Hunde bei lebendigem Leib verbrannt oder mit Knüppeln zu Tode geprügelt werden. Berichten zufolge sollen mehr als 10.000 Hunde und Katze beim diesjährigen Yulin Festival von 21. bis 30. Juni grausam getötet und anschließend verspeist werden!

Schauen wir nicht tatenlos zu! Bitte helft den Tieren, indem ihr euch bei dem chinesischen Botschafter Shi Mingde unter presse.botschaftchina@gmail.com beschwert und für ein Verbot des alljährlichen Hundemassakers einsetzt.
 

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Die Hunde und Katzen erleben in Yulin den blanken Horror

In Yulin gehört das Grauen zum Tagesgeschäft: Jeden Tag im Jahr werden dort geschätzte 300 Hunde getötet und verzehrt. Experten beschreiben die Bedingungen in den Schlachthäusern als wahren Albtraum, die traumatisierten Hunde und Katzen müssen in engen Käfigen eingesperrt zusehen, wie ihre Artgenossen nach und nach zu Tode geprügelt werden. In China werden jedes Jahr schätzungsweise 10 – 20 Millionen Hunde getötet, um sie zu essen.

Hundeleder und Hundepelz werden auch in Deutschland vertrieben

Vielen ist nicht bewusst, dass auch deutsche Leder- und Pelzkonsumenten sich indirekt an dem Massaker an unseren geliebten Vierbeinern beteiligen: Leder und Pelz aus der Haut von Hunden und Katzen gelangt immer wieder falsch etikettiert auf den europäischen Markt. Einem Ermittler von PETA Asia gelang es in der chinesischen Provinz Jiangsu Videoaufnahmen von Arbeitern bei der im regionalen Handel üblichen Schlachtung von Hunden zu machen. Millionen Hunde und Katzen werden in China totgeknüppelt, ausgeblutet und mit Drahtschlingen erdrosselt, um aus ihrem Fell Pelzbesätze und Firlefanz zu machen.

Wer das Töten stoppen will, greift zu den zahlreichen tierleidfreien Alternativen und verzichtet auf Pelz und Leder!

Über den Autor

Christiane

ist Aktivistenkoordinatorin bei PETA Deutschland. Sie betreut Aktive in ganz Deutschland und setzt sich vor allem für die Enten und Gänse in der Stopfleber-Produktion ein - denn jedes Tier hat ein Recht auf Leben und Freiheit!

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