Was dir die Helden deiner Kindheit gerne sagen würden
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Was dir die Helden deiner Kindheit gerne sagen würden

Mickey Mini Disney Helden Kindheit
© istock / Cat Lane

10 tierische Helden unserer Kindheit

Diese 10 Tiere waren Helden unserer Kindheit. Wir haben mit ihnen mitgefiebert, gelacht und geweint. Niemals hätten wir ihnen etwas Böses gewünscht.

Mittlerweile sind wir erwachsen und haben unsere Helden von früher möglicherweise vergessen. Dabei brauchen sie uns heute mehr denn je.

 

Das haben sie Euch zu sagen

 

Bambi: „Nicht nur meine Mutter wurde erschossen. Jäger töten jeden Tag unzählige Mütter, Väter und andere Familienmitglieder. Bitte habt ein Herz und unterstützt das nicht! Die Natur reguliert sich von ganz alleine und wir Tiere des Waldes wollen in Ruhe gelassen werden. Auch Klopfer sieht das so!”

From the movie Bambi #bambi #thumper #disneysbambi #disneyfilms4life

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Dumbo: „Elefanten sind nicht freiwillig im Zirkus. Wir werden hier gefangen gehalten und zu den Tricks gezwungen. Als mich meine Mutter einmal beschützen wollte, wurde sie sogar geschlagen und von mir weggesperrt. Bitte unterstützt keine Zirkusveranstaltungen. Sonst hört dieses Leid niemals auf.”

 

Willy: „In Wirklichkeit hieß ich nicht Willy, sondern Keiko. Ich bin im Meer geboren, hatte dort eine Familie und ein Leben. Als ich zwei Jahre alt war, wurde ich aus dem Meer gezogen und in verschiedenen Vergnügungsparks gefangen gehalten. Anschließend kamen die Free-Willy-Filmdrehs. Die Enge und der tägliche Zwang, Dinge zu tun, die ich nicht wollte, machten mich krank. Ich wollte doch nur zurück zu meiner Familie! Nach vielen Jahren und zahlreichen Protesten wurde ich endlich wieder ins Meer gelassen und durfte hier meine letzten Lebensjahre verbringen. Hier konnte ich ein paar letzte Jahre wirklich leben! Bitte kämpft dafür, dass auch alle anderen Wale in die Freiheit oder in eine betreute Meeresbucht kommen!”

 

Miss Piggy: „Wenn Ihr weder mich noch Schweinchen Babe töten lassen und essen würdet, dann tut das bitte auch nicht unseren Artgenossen an. Wir Schweine sind intelligenter als Eure vierbeinigen Freunde zu Hause, aber mindestens genauso liebenswert. Go vegan!”

Biene Maja: „Honig gehört uns, nicht Euch Menschen! Wir arbeiten hart dafür, also wollen wir ihn auch essen. Bitte lasst Willi, mich und die anderen Bienen in Ruhe und verwendet selbstgemachten Löwenzahnhonig oder andere bienenfreundliche Alternativen.”

https://www.instagram.com/p/Beht2_SgtMm/

Nemo: „Wer meinen Film gesehen hat, sollte es eigentlich besser wissen: Fische sind Freunde, kein Futter! Auch in Aquarien haben sie nichts verloren! Sie wollen, wie alle anderen Meeresbewohner auch, in Frieden gelassen werden.”

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Donald Duck: „Im Namen meiner Freunde aus Entenhausen und der ganzen Welt bitte ich Euch: Esst keine Enten! Wir wollen nicht für Euer Mittagessen gemästet, gequält und getötet werden! Entscheidet Euch für pflanzliche Enten-Alternativen. Auch unsere Daunen und Federn brauchen wir selbstverständlich selbst.”

Simba: „Es gibt Orte, die schlimmer sind als das Schattenland. Es sind Orte wie Zoos oder Zirkusse, an denen stolze Lebewesen wie Nala und ich für die Geldbeutel skrupelloser Menschen eingesperrt, ausgepeitscht und vorgeführt werden. Bitte haltet Euch von solchen Orten fern, damit nicht noch weitere Wildtiere ihrer Freiheit beraubt werden!“

https://www.instagram.com/p/gXzn2hoPyt

Micky Maus: „Knapp 1,5 MILLIONEN Mäuse werden jährlich in Deutschland für Tierversuche missbraucht und getötet. Ich wiederhole: Fast 1,5 MILLIONEN! Und Ihr nehmt das einfach so hin, nachdem ihr Eure Kindheit mit mir verbracht habt?! Gebt Euch einen Ruck und werdet aktiv gegen Tierversuche, denn kein Tier der Welt hat das verdient!”

https://www.instagram.com/p/BfY2Xt2h7Oi/?taken-by=mickeymouse._.love

Flipper: „Als sich nach den Dreharbeiten niemand mehr für mich interessiert hat, beging ich in einem Aquarium Selbstmord. Ich habe einfach die Luft angehalten und starb in den Armen meines Trainers Richard O’Barry. Erst da hat der Gute begriffen, dass es falsch ist, Tiere zu kidnappen, einzusperren und für das kurzweillige Vergnügen der Menschen auszubeuten. Heute kämpft er für die Freiheit der Delfine und kam deshalb sogar schon ins Gefängnis. Bitte schaut Euch den Film die Bucht an und setzt Euch für die Freiheit aller Meeresbewohner ein! Ich zähle auf Euch.”

 

Über den Autor

Bella

Als Grafikerin und Content Producer kämpft Bella für die Rechte ALLER Tiere.

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