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Mit Leserbriefen in drei Schritten zu mehr Tierrechten!

Die Medien sind inzwischen nicht mehr wegzudenken wenn es darum geht, Menschen für die vegane Idee zu begeistern. Leserbriefe sind deshalb ein wichtiges Element der Tierrechtsarbeit! Sie werden nicht nur von den Lesern der Zeitung oder Zeitschrift sehr aufmerksam gelesen, auch die Redaktionen beobachten sehr genau, wie ihre Artikel von ihrer Leserschaft aufgenommen werden. Es ist das Beste, was den Tieren passieren kann, dass viel und oft über das berichtet wird, was jeden Tag in den Schlachthäusern, Laboratorien und Pelzfarmen passiert. Mit einem Leserbrief zeigst du, dass du nicht wegschaust und dir das Wohl der Tiere am Herzen liegt.

In einem Fall, in dem eine lokale Zeitung relativ einseitig aus der Sicht der Zirkusbetreiber über ein geplantes Wildtierverbot in Zirkussen berichtete wandten sich zahlreiche empörte Tierschützer an die Zeitung, um auch die Leiden der Tiere und die Vorteile des Wildtierverbotes ins Blickfeld der Medien zu rücken. Die Zeitung war so überwältigt von den vielen Zuschriften, dass sie alle Beiträge auf ihrer Seite und einen neuen Artikel über das Wildtierverbot veröffentlichte. Die Menge an Leserbriefen ist für Redaktionen ein wichtiger Richtmesser, wie viel Interesse an einem Thema besteht – viele Zuschriften nach einem Artikel über Tierquälerei führen dazu, dass die Zeitung in Zukunft häufiger über das Thema berichtet – eine tolle Chance für die Tiere!

Einen Leserbrief zu schreiben, geht ganz einfach und schnell…3..2..1…verschickt!!!

  1. Die Kontaktdaten des Unternehmens herausfinden

Meist gibt es einen Link auf der Homepage der Zeitung oder des Portals, entweder ist eine E-Mail-Adresse angegeben oder man kann sein Anliegen über ein bereitgestelltes Formular verschicken. In der Regel bedarf es nur weniger Klicks, um die gewünschten Kontaktdaten herauszufinden.

  1. Eine höfliche, aber bestimmte Mail an die Zeitung schreiben

Stelle deine Argumente kurz und knapp dar, nimm auf aktuelle Geschehnisse Bezug und verweise auf gute Quellen zum Thema, die deine Einschätzung untermauern. Wer nett bleibt und die formalen Regeln einer E-Mail (Anrede, Groß- und Kleinschreibung, Unterschrift) einhält, erhöht seine Chancen, ernst genommen zu werden, erheblich. Informationen, Fakten und Argumentationshilfen bekommt man zum Beispiel auf der PETA-Seite oder einfach hier auf dem Veganblog 🙂

  1. PETA informieren

Es ist tolles Feedback und freut uns immer, Rückmeldungen von Zeitung oder versendete Leserbriefe weitergeleitet zu bekommen.

Du möchtest uns helfen, noch mehr Menschen für Tierrechte zu begeistern? Melde dich im Aktivistennetzwerk an und du verpasst keine Möglichkeit mehr, dich durch Leserbriefe und andere tolle Aktionen für die Tiere stark zu machen! Wir freuen uns auf dich 🙂

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Über den Autor

Christiane

ist Aktivistenkoordinatorin bei PETA Deutschland. Sie betreut Aktive in ganz Deutschland und setzt sich vor allem für die Enten und Gänse in der Stopfleber-Produktion ein - denn jedes Tier hat ein Recht auf Leben und Freiheit!

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