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Was wir im „Jahr der Affen“ für die Affen tun können

Monkeys in a very expressive position near Changmai

In der chinesischen Mythologie ermöglicht es das „Jahr des Affen“, unkonventionelle Lösungen für alte Probleme zu finden und diese engagiert anzugehen. Affen sind hochintelligent und lösen manche Knobelaufgaben besser als Menschen. Viele Arten sind in der Lage, sich im Spiegel zu erkennen. In Freiheit leben Affen in komplex strukturierten Großfamilien zusammen. Setzen wir uns 2016 gemeinsam dafür ein, respektvoller mit unseren nächsten Verwandten umzugehen!

1. Air France fliegt Affen in den Tod

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„Wo der Himmel am schönsten ist“ – so lautet ein Werbeslogan von Air France. Als die weltweit letzte große Fluggesellschaft, die noch immer Affen zu Versuchslaboren transportiert, macht Air France/KLM den Himmel für die Tiere allerdings zu einem furchterregenden und teilweise sogar tödlichen Ort! Nicht alle von ihnen überleben die bis zu 30 Stunden dauernde, qualvolle Reise. Viele Affen verdursten oder sterben an den Verletzungen, die sie sich auf den Transporten zuziehen. Doch Air France fliegt weiterhin Affen „one way“ zu Versuchslaboren in aller Welt, obwohl bereits alle anderen großen Fluglinien aus diesem grausamen Geschäft ausgestiegen sind. Hier kannst du Air France auffordern, keine Affen für Tierversuche mehr zu transportieren!

2. Ein Leben in Gefangenschaft

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Seit über 30 Jahren wird der Menschenaffe bei Circus Belly im Zirkuswagen mitgeführt. Bis vor kurzem wurde er auch in einen Anzug gesteckt und rollerfahrend in der Manege vorgeführt – bis die Veterinärbehörden endlich unserer Forderung stattgegeben und dies untersagt haben. Über unsere Forderung nach einem Umzug in eine Auffangstation entscheidet wohl erst Ende 2016 ein Gericht. PETA setzt sich gemeinsam mit vielen engagierten Unterstützern dafür ein, dass Robby in eine Auffangstation umziehen kann. Er darf nicht länger in Gefangenschaft leben!

3. Affen sind keine Astronauten

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Tiere sind keine Astronauten. Trotzdem macht die Russische Akademie der Wissenschaften (RAW) in Sachen Wissenschaft und Ethik nun einen riesigen Schritt rückwärts, denn sie setzt Primaten zur Weltraumforschung ein. Im Zuge einer geplanten Marsmission werden diese Tiere missbraucht, um so die Auswirkungen der Raumfahrt zu ermitteln. Wir wollen, dass die Tiere nicht länger für Experimente gequält, sondern freigelassen werden! Hier kannst du unseren Aufruf unterzeichnen, um die Affen aus Ihrer Gefangenschaft zu befreien!

4. Affen sind keine Versuchsobjekte

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Alle 3 Sekunden stirbt in einem europäischen Versuchslabor ein Tier. In legalen wissenschaftlichen Experimenten werden jährlich Millionen Tiere vergiftet, Futter-, Wasser- oder Schlafentzug ausgesetzt, ihre Haut und Augen werden verätzt, sie werden massivem psychischen Stress ausgesetzt, absichtlich mit Krankheiten infiziert, ihr Gehirn wird beschädigt, sie werden gelähmt, operativ verstümmelt, verstrahlt, verbrannt, vergast, zwangsgefüttert, bekommen Stromschläge und werden getötet. Unter anderem auch im PRC – dem größten Tierversuchslabor Europas in den Niederlanden. Hier kannst du unsere Petition unterschreiben, um die Affen vor den grausamen Versuchen zu bewahren!

Wir können das Jahr 2016 zu einem Jahr für die Affen machen!

Du willst in Zukunft keine Chance mehr verpassen, für die Tiere aktiv zu werden? Trag dich in unser Aktivistennetzwerk ein und du bist immer auf dem Laufenden über Aktionen für die Tiere, bei denen deine Hilfe gefragt ist!

Über den Autor

Christiane

ist Aktivistenkoordinatorin bei PETA Deutschland. Sie betreut Aktive in ganz Deutschland und setzt sich vor allem für die Enten und Gänse in der Stopfleber-Produktion ein - denn jedes Tier hat ein Recht auf Leben und Freiheit!

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