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Aktivismus des Wassermanns (21. Januar – 19. Februar)

Wassermänner sind wahre Freigeister, die sich fernab der Konventionen und gesellschaftlichen Zwänge ihre eigenen Gedanken machen und entschlossen für ihre Überzeugungen einstehen. Wie der Ozean sind sie tiefgründig, stetig im Fluss und fürchten keine Veränderungen. Als Luftzeichen handelt der Wassermann dennoch vernunftgesteuert und behält immer einen klaren Kopf.

Ihnen kann man nichts vormachen: Sie durchschauen die Illusion der grünen Weiden auf den Milchpackungen und die Mär vom „Bauer von nebenan“ und erkennen das tödliche, tierverachtende System der industriellen Tierhaltung. Entdeckungslustig wie sie sind experimentieren sie mit exotisch-veganen Köstlichkeiten und kreativen Alternativen zu Leder, Wolle und Co.

Ihr einnehmendes Wesen macht die Wassermänner zu effektiven und überzeugenden Anwälten für die Rechte der Tiere. Sie wissen aus eigener Erfahrung, welch komplexe und faszinierende Lebewesen Fische sind. Sind diese uns doch viel ähnlicher, als weithin angenommen wird: Fische haben ein Gedächtnis, benutzen Werkzeuge und Riffbarsche legen sogar kleine Algengärten an.

Doch das faszinierende Reich der Wassermänner, der Ozean, ist in Gefahr: Durch die konstante Überfischung nahezu aller Meeresgebiete schwinden die Fischbestände alarmierend schnell und die Artenvielfalt ist bedroht…bereits 85% der weltweiten Fischbestände gelten als überfischt!!!

Es ist für die Vertreter dieses smarten Sternzeichens undenkbar, ihre Freunde, die Fische, zu essen. Wissen sie doch nur zu gut, dass die grausam getöteten Bewohner der Meere zudem auch oft mit Quecksilber belastet sind, was für den Menschen schädlich ist und sogar zu Unfruchtbarkeit führen kann.

Sind Wassermänner einmal zu dem Entschluss gekommen, dass es falsch ist, Tiere zu essen, streichen sie tierische Produkte von ihrem Speiseplan, denn nichts verachten sie mehr als Heuchelei.

Jeremias Bentham (1748-1832), prominenter Wassermann und Querdenker, stellte schon vor über 200 Jahren die Frage, inwiefern der Mensch ethisch dazu verpflichtet ist, die Bedürfnisse der Tiere zu berücksichtigen:

„Die Frage hat für die Menschen nicht zu lauten: Können die Tiere denken? Sondern sie hat zu lauten: Können die Tiere leiden? Darüber aber gibt es wohl keinen Streit, und das Wissen um diese Leidensfähigkeit muss daher die Hauptsache sein bei jeder Betrachtung der Tierseele durch den Menschen.“

Willst auch du verhindern, dass Fische oder andere Tiere für dich leiden und sterben müssen? Unter www.veganstart de bekommst du 30 Tage lang Tipps und wertvolle Informationen, so dass der Einstieg in die vegane Ernährung sicher auch dir spielend leicht gelingt!

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Über den Autor

Christiane

ist Aktivistenkoordinatorin bei PETA Deutschland. Sie betreut Aktive in ganz Deutschland und setzt sich vor allem für die Enten und Gänse in der Stopfleber-Produktion ein - denn jedes Tier hat ein Recht auf Leben und Freiheit!

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