Unterhaltung

150. toter Hund beim berüchtigten Hundeschlittenrennen Iditarod

Dogs in dog lot | James Brooks | CC BY 2.0

Das Rennen in Alaska geht gerade zu Ende, doch für die Tiere war die Bilanz wieder einmal verheerend. Nach dem Tod des vierten Hundes alleine beim diesjährigen Rennen summiert sich die Zahl der toten Tiere in der Geschichte des Rennens auf mindestens 150…  für einen „Sport“. Der vier Jahre alte Flash brach auf der mörderischen Strecke zusammen – er wurde in den Tod gehetzt.

Einmal im Jahr im März findet in der Wildnis Alaskas das Iditarod-Hundeschlittenrennen über mehrere Tage statt. Inoffiziell ist die Länge der Strecke auf 1.049 Meilen festgelegt. Das entspricht ungefähr der Entfernung zwischen Berlin und Madrid. Es gilt als das härteste Rennen der Welt. Viele schaffen es nicht ins Ziel.

Vergangene Woche starb der zwei Jahre alte Deacon ebenfalls auf offener Strecke, irgendwo in der eiskalten Wildnis Alaskas.  Zwei weitere Hunde starben die Tage zuvor, nachdem sie aus dem Rennen genommen wurde.

Nicht nur auf der Strecke leiden die „Schlittenhunde“, bitte schau dir den 2-minütigen Trailer an:


Mehr Infos zum Alaska-Rennen findest du unter PETA.de/Iditarod.

Bitte unterstütze keine Veranstaltungen, in der Tiere zu Sport- oder Unterhaltungsobjekte degradiert werden.

 

Über den Autor

Peter

Kampagnenleiter für "Tiere in der Unterhaltungsbranche" bei PETA Deutschland. Für seine Diplomarbeit bereiste er auf den Spuren von Elefanten, Tigern und Affen zahlreiche Schutzgebiete in Südostasien.

Durch die Nutzung dieser Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen