Qualvoll gestorben: Mausi vom Circus Voyage

Erfolg: Bekleidungsunternehmen stoppt TV-Spot mit Circus-Voyage-Elefanten

Gerade erst ein paar Tage lief der neue TV-Spot des Textilunternehmens Ernsting’s family im deutschen Fernsehen. Nachdem wir die Firma gestern Nachmittag in einem Fax über die brutalen Dressurmethoden und die systembedingt artwidrigen Haltungsbedingungen für Elefanten im Zirkus informiert haben, veröffentlichte die Firma am Abend eine Stellungnahme und nimmt den Werbespot „off air“.

Löwen wollen frei sein © PETA

Sternzeichen Löwe (23. Juli – 23. August)

Menschen mit dem Sternzeichen Löwen sagt man Mut und Leidenschaft nach. Ihr Selbstvertrauen soll schier unerschütterlich sein. Mittlerweile leben auch sehr viele echte Löwen in Deutschland in Zoos und Zirkusbetrieben. Sie haben eines gemeinsam: Sie werden niemals in Freiheit die afrikanischeSavanne durchstreifen. Eine Auswilderung ist nicht möglich, weil sie das natürliche Jagd- und Sozialverhalten in Gefangenschaft nicht erlernen.

Grausame Tierquälerei in deutschen Zirkusbetrieben

Paraguay verbietet Wildtiere im Zirkus

Viele sogenannte Entwicklungsländer sind uns in Deutschland in Sachen Tierschutz um viele Jahre voraus. Jetzt wurde auch in Paraguay die Zurschaustellung von Wildtieren in der Manege verboten, weil die Dressur von Elefanten oder Tigern stets mit Gewalt und Zwang sowie mit elenden Haltungsbedingungen einhergeht. Zuvor hatte schon am 01. Juni …

Gewinne die neue Abenteuer-Doku: Benny -  Allein im Wald

DVD-Verlosung: Die neue Abenteuer-Doku „Benny – Allein im Wald“

Nehmt teil an unserer Verlosung von drei brandneuen DVDs über die Abenteuer des kleinen Bonobos Benny, der von der mutigen Tierschützerin Claudine André aus den Händen skrupelloser Jäger befreit wurde. Schreibt einfach bis zum 21. Mai eine E-Mail an [email protected] mit dem Betreff „Schimpansen wollen frei sein“, um an der …

Gewalt gegen Elefanten im Zirkus ist an der Tagesordnung

Schwäbisch Gmünd hat ein Herz für Elefanten

Nein, Elefanten haben keine Freude daran, in engen Innenstädten stundenlang auf hartem Asphalt für Werbezwecke zur Schau gestellt zu werden. In Schwäbisch Gmünd bleibt einem Elefanten diese Tortur jetzt erspart, denn die Stadt-Verantwortlichen haben für ihre 850-Jahr-Feierlichkeiten im Juli eine bereits geplante „Elefanten-Nummer“ prompt abgesagt, nachdem wir sie ausführlich über …