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VeganBlog.de » Einträge verschlagwortet mit "Stierkampf"

Matt Damon rief an.

Matt Damon rief an.

Und zwar bei unseren Kollegen von PETA USA. Die hatten ihm nämlich kontaktiert, nachdem er beim Besuch eines Stierkampfs in Mexiko gesichtet wurde. Die Aufregung war natürlich groß: Ist Damon, der doch für seinen außerordentliches soziales Engagement bekannt ist, tatsächlich Stierkampf-Fan geworden? Oder war es evtl. nur ein Doppelgänger? Fakt ist, dass Matt wirklich höchstselbst einen Stierkampf besucht hat. Auf den entsprechenden Brief von PETA USA hat er aber innerhalb von 24 Stunden persönlich reagiert und … Den ganzen Artikel lesen »

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Die letzten 6 in Barcelona

In Barcelona findet am Sonntag endlich der letzte Stierkampf statt, bei dem noch einmal sechs Bullen in der Arena „La Monumental“ ihren qualvollen Tod finden. Bereits 2010 hatte die nordostspanische Region Katalonien ein Stierkampfverbot erlassen, welches nun in Kraft tritt. Die Abschaffung der Stierkämpfe in Katalonien stellt einen Meilenstein dar, das grausame Ritual in ganz Spanien zu beenden. PETA führt seit Jahren eine Kampagne gegen den Stierkampf, bei der u.a. das Nacktrennen von Pamplona als Gegenveranstaltung kreiert wurde und sich zahlreiche Prominente für PETA gegen den Stierkampf einsetzen. Die Stierkämpfe und Stierrennen sind eine Schande für Spanien, sie passen nicht ins Bild einer modernen europäischen Nation. Die spanische Stierkampf-Industrie wird einer Erhebung der spanischen Tierschutzorganisation „Stop our Shame“ zufolge jährlich mit bis zu 530 Millionen Euro direkten und indirekten Subventionen unterstützt. … Den ganzen Artikel lesen »

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Spektakulärer PETA-Protest gegen Stierhatz in Pamplona

Pamplona – diese Stadt in Spanien hat weltweit eine traurige Bekanntheit erreicht, denn hier findet jedes Jahr im Juli die Stierhatz in den engen Gassen der Altstadt statt, bei der sich zahlreiche Stiere verletzen und die spätestens bei den darauffolgenden Stierkämpfen getötet werden. Auch am vergangenen Wochenende mobilisierte PETA Europe gemeinsam mit der spanischen Tierrechtsorganisation AnimaNaturalis wieder einen spektakulären Protest gegen das grausame Spektakel, das mittlerweile auch in der Bevölkerung immer weniger Rückhalt hat. Etwa 100 Aktivisten bildeten mit ihren bloßen Körpern einen Stier nach, auf dessen Rücken die tiefe, rote Wunde zu sehen war, die ihm die feigen Toreros mit Lanzen und Messers zufügen. Die Aktion von PETA und AnimaNaturalis hinterließ bei allen Besuchern und in den Medien einen tiefen Eindruck und die Protestbewegung gegen die Stierkämpfe in Spanien zeigt immer deutlichere … Den ganzen Artikel lesen »

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Gegen Stierkampf, aber zu sexy für Easyjet

Das spanische Fotomodel Elen Rivas hat sich für PETA England mit einem drastischen Motiv gegen den grausamen Stierkampf in ihrem Heimatland eingesetzt. Das Bild sollte in dem onboard-Magazin der britischen Fluglinie easyJet die britischen Fluggäste wachrütteln, die in Spanien einen Stierkampf besuchen würden. Der blutige Rücken und der nackte Hintern waren der Fluglinie aber jetzt doch zu anschaulich, daher wird das Foto erst mal nicht in dem Magazin erscheinen. Elen Rivas hält dagegen: „Das Motiv mag explizit sein, aber es ist nichts im Vergleich zu den blutigen Szenen in Spaniens Stierkampfarenen. Stierkampf hat auch nichts Romantisches.“ Alles über die blutige Barbarei unter www.peta.de/stierkampf PETAs Online-Petition gegen Stierkampf als Kulturerbe in Frankreich: www.peta.de/stierkampfstopp … Den ganzen Artikel lesen »

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Schadenfreude erlaubt?

Jährlich werden in  den Stierkampfarenen in Spanien, Frankreich und Lateinamerika tausende Stiere bei lebendem Leibe langsam aufgespießt und getötet. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Stier es schafft, sich zu Wehr zu setzen, ist so gering, dass ausführlich darüber berichtet werden darf, wie zuletzt im Fall des Toreros Miguel Perera, der gleich den ersten Stierkampf seiner hoffentlich nun beendeten Karriere verlor. Wer zu den Menschen gehört, die sich angesichts dieser Bilder ein schadenfrohes Grinsen nicht verkneifen können, befindet sich wohl kaum in der Minderheit. Aber auch die vielen qualvoll getöteten Stiere, die ihren Schlächter (“matador” ist spanisch für „Schlächter“) nicht erwischt haben, dürfen nicht vergessen werden, denn die allermeisten von ihnen haben nicht den Hauch einer Chance. Von einem fairen Kampf kann nicht die Rede sein, da der Stier bereits vor dem blutigen … Den ganzen Artikel lesen »

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Torero am Spieß

Ein Stier, der einen Torero aufspießt. Das passiert in der Realität höchst selten, denn es handelt sich bei diesem blutigen Spektakel keineswegs um einen fairen Kampf zwischen Mensch und Stier. Das Tier hat keine Chance: Bereits vor der Show stechen mehrere Folterknechte mit Lanzen und Messern ständig auf den Stier ein, so dass er vor Blutverlust, Schmerz und Furcht völlig geschwächt ist. Auf dem Video vom letzten Wochenende ist zu sehen, wie sich der Stier blutüberströmt und mit Speeren im Rücken zu einer letzten Verzweiflungstat aufraffen kann, bevor er von weiteren Männern erstochen wird. Diese Barbarei ist ein profitables Geschäft, das ohne die Unterstützung der Touristen nicht überleben könnte. Spanische und lateinamerikanische Werbeleute ködern Touristen, indem sie ihnen vorgaukeln, Stierkämpfe seien aufregend und es handele sich um einen fairen Kampf. Stierkämpfe sind … Den ganzen Artikel lesen »

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