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Jude Law kämpft für EU-Robbenimportverbot

Gemeinsam gegen das Robbenmassaker: Der britische Schauspieler Jude Law macht sich stark für die friedlichen Meeressäuger. Bevor sein neuer Film “Sideways” diese Woche in deutschen Kinos anläuft, hat er jetzt der WTO geschrieben, der Beschwerde Kanadas gegen das EU-Importverbot auf Robbenprodukte nicht statt zu gebe: “Anstatt die WTO zu benutzen …

EU: Thanks for defending the seals!

EU: Unterstützt die Verteidigung des Robbenimportverbots!

Noch immer attackiert Kanada das EU-Importverbot auf Robbenprodukte über die Welthandelsorganisation. In Genf findet am 29. April die zweite Anhörung bei der WTO dazu statt. Bisher verteidigt die Europäische Union vehemnt die Schließung ihrer Märkte für tierquälerische Pelze aus Kanada.

PETA protestiert in Genf vor der WTO für das Bestehen des EU-Importverbotes

Protest in Genf: PETA’s Robbe bei WTO-Anhörung

Anfang der Woche protestierte PETA’s Robbe vor dem WTO-Gebäude in Genf für ein Bestehen des EU-Importverbotes auf Robbenprodukte. Hier findet aktuell die erste Anhörung zur Beschwerde von Kanada und Norwegen gegen die seit 2010 bestehende EU-Verordnungen statt.

Pam vor dem Wirtschaftsministerium mit einem Brief für Minister Rösler

Robben: Pamela Anderson appelliert an WTO

Kanada versucht seit 2010 das EU-Importverbot für Robbenprodukte aufzuweichen. Doch PETA USA-Botschafterin Pamela Anderson engagiert sich unermüdlich für die Robben. Jetzt hat der Ex-Baywatch-Star einen Brief an die WTO in Genf geschrieben.

© Andreas Trepte, www.photo-natur.de

Jagdverbot: Kegelrobben kehren nach Deutschland zurück

Nach über hundert Jahren ihrer Ausrottung hoffen Wissenschaftler wieder auf Babyrobbennachwuchs bei den Kegelrobben an deutschen Küsten. Die rücksichtslose Fischereiindustrie setzte im 19. und 20. Jahrhundert sogar Kopfgelder auf die Meeresbewohner aus. Durch konsequente Jagdverbote und Schutzgebiete im Wattenmeer und in der Ostsee erholen sich die Bestände bei Kegelrobben und …

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Erfolg: Taiwan verbietet den Handel mit Robbenprodukten

Das Legislativ-Yuan in Taiwan hat als erste asiatische Regierung den Handel von Meeressäugerprodukten, also auch Robbenprodukten, verboten. Damit gerät die kanadische Regierung von Premier Harper weiter unter Druck, das kommerzielle Robbenmassaker in Kanada endlich zu verbieten und nicht mehr zu subventionieren.

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China: Tierrechtler protestieren gegen kanadisches Robbenmassaker

Es tut sich was im Land der goldenen Mitte! Anfang der Woche protestieren Aktivisten auf der chinesischen Fischmesse in Dalian im Nordosten von China gegen das Robbenmassaker. Die kanadische Delegation des Fischereiministeriums wurde auf Transparenten aufgefordert: „Kanada, Stopp die Robbenjagd oder Boykott von Meeresfrüchten“, was die Aufmerksamkeit von vielen Ausstellern der Messe auf sich zog. Kanada ist der fünftgrößte Exporteur von Meeresfrüchten nach China.