Hund-Deutsch, Deutsch-Hund
Ein Abend bei Martin Rütter in der Porsche Arena in Stuttgart Ich bin eine erfahrene Hundehalterin von mindesten einem (meist jedoch vorübergehend auch mehreren, in Not geratenen Hunden allen Alters und unterschiedlicher Größen). Was konnte Martin Rütter mir noch neues vermitteln? Gut: Meine jetzt 6-jährige Hündin hatte mich anfangs massiv gefordert. Sie zog im geschätzten Alter von 2 Jahren in unseren Haushalt ein, zuvor lebte sie in der Türkei auf der Straße, zuletzt dort in einem … Den ganzen Artikel lesen »
Die Klettbänder sind da!
Die Klettbänder unseres Wettbewerbs gibt es jetzt im PETA-Shop zu kaufen – und wir finden, sie sind wunderschön geworden! Ihr findet sie bei den Accessoires für Hunde; der Slogan „GERETTET“ präsentiert sich in Schwarz-Blau, „ADOPTIERT“ zeigt sich in Schwarz-Rot. Die Klettbänder wurden von dem kleinen Shop Mein Halsband hergestellt und selbstverständlich sind sie vegan und aus Industriefilz gefertigt. Vorgestellt für unseren Blog wird ein Exemplar von Kira – am Brustgeschirr kann das gute Stück wunderbar getragen werden! Und auch wenn das Wetter es gerade nicht vermuten lässt: Weihnachten lässt nicht mehr lange auf sich warten und der Geschenke-Stress geht bald los… und auch wenn Tiere nie Geschenke sein dürfen: für die Tiere schenken ist doch immer super! Ein kurzes Update zur lieben Kira: die Schwellung um den Tumor ist zurückgegangen und der Hündin … Den ganzen Artikel lesen »
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In Gedenken an Laika
Genau heute vor 54 Jahren, am 3. November 1957, wurde die Hündin Laika als erstes Säugetier der Welt mit einer sowjetischen Rakete ins All geschickt. Sie überlebte den Start der Rakete nur um wenige Stunden. Monate vorher war sie in Moskau auf der Straße aufgegriffen worden und musste dann lange, qualvolle Tests und Vorbereitungen über sich ergehen lassen. Sie wurde in immer kleineren Käfigen gehalten, um sie an die Enge zu gewöhnen, und sie wurde sogar … Den ganzen Artikel lesen »
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Deutsche Doggen in England: Hundefreundschaft der Extraklasse
In den letzten Tagen ging die Geschichte von Lily und Maddison durch die Medien: die Story einer großen Hundefreundschaft der besonderen Art. Denn Lily ist blind und Maddison ihr Blindenhund. Als junger Hund litt Lily an einem Entropium, einer krankhaften Fehlstellung des Augenlids, bei der die Wimpern in die Augen wachsen - als sie 18 Monate alt war wurden der Hündin beide Augen amputiert. Das war vor etwa dreieinhalb Jahren. Seitdem kümmert sich die sechsjährige Maddison um die blinde Kameradin und hilft dieser dabei, durchs Leben zu gehen, zu laufen und zu springen! Madison weicht Lily kaum von der Seite und verhilft der großen Blinden so zu einem glücklichen und aktiven Leben. Bereits im Juli dieses Jahres wurden die Doggen abgegeben, der BBC zufolge, weil sich die Besitzer nicht mehr um … Den ganzen Artikel lesen »
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Illegale Tierversuche im Jackson-Prozess?
PETA USA hat gestern Anzeige erstattet wegen mutmaßlich illegaler Toxizitätstests an Hunden im Zusammenhang mit dem Gerichtsverfahren gegen Dr. Conrad Murray, den Leibarzt von Michael Jackson. Möglicherweise haben Murrays Anwälte grausame Tierversuche in Auftrag gegeben, um die toxischen Effekte des Medikamentes Propofol untersuchen zu lassen, an dem Jackson gestorben war. Da Propofol und seine Wirkungen und Nebenwirkungen, auch bei Hunden, aber gründlich untersucht und dokumentiert sind, würden solche erneuten Versuche gegen das amerikanische Tierschutzgesetz verstoßen, denn dieses fordert, dass Tierversuche nicht wiederholt werden dürfen. Kathy Guillermo, Vizepräsidentin von PETA USA, gab gestern folgendes Statement dazu ab: “Michael Jackson liebte Tiere und hätte geweint, hätte er gewusst, dass die Verteidigung seines Arztes Hunde vergiften lässt, nur um seinen Arzt zu entlasten. PETA USA fordert, dass die Verantwortlichen untersuchen, wie und warum diese grausamen und … Den ganzen Artikel lesen »
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Chancenlos – und doch gerettet!
Eine furchtbare Tortur erlitt Ende September ein ausgesetzter Hund in Oberbayern, der völlig hilflos an einen Baum gebunden zurückgelassen wurde. Entdeckt wurde er von einem Jäger – durch viel Glück und sein Winseln und Pfeifen, mit dem der Rüde auf sich aufmerksam machen konnte – wohl nur wenige Stunden, bevor er gestorben wäre. Nach Schätzungen des Veterinärs musste das Tier vermutlich drei Tage und Nächte ohne Futter oder Wasser an dem Baum ausharren! Der ganze Hund ist in einem furchtbar schlechten Zustand: Jeder Knochen ist sichtbar und er hat kaum noch Fell. Angesichts dieses Hundeelends und der menschlichen Herzlosigkeit bleibt nur Fassungslosigkeit. Zu wünschen ist, dass diese Tierquälerei Konsequenzen hat, doch noch ist der ehemalige Besitzer unbekannt. SAT1 Bayern wird aufgrund einer PETA-Pressemeldung heute Abend den Fall veröffentlichen und es bleibt … Den ganzen Artikel lesen »
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Weintrauben – eine süße Gefahr für Hunde
Während der Weinlese ist für Hundehalter besondere Vorsicht geboten: denn der Verzehr von den süßen Trauben kann für die tierischen Mitbewohner tödliche Folgen haben! Gewarnt hat jüngst das Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz , eine Untersuchung zu diesem Thema gibt es unter anderem hier. Schlussendlich sind die wissenschaftlichen Zusammenhänge zwischen dem Verzehr von Weintrauben und den Vergiftungen bei Hunden noch nicht abschließend geklärt, auch reagieren nicht alle Hunde auf die Trauben gleich. Es sind allerdings einige Fälle bekannt, in denen Hunde an einer Weintraubenvergiftung gestorben sind, deswegen ist in jedem Fall Vorsicht geboten! Symptome für eine Weintrauben-Vergiftung können sein: wenn sich der Hund nach dem Verzehr von Weintrauben übergeben muss und apathisch wird; auch Durchfall, Magenschmerzen und Appetitlosigkeit gehören zum Krankheitsbild. Im schlimmsten Fall können die Nieren versagen, was tödlich enden kann! Wenn also ein … Den ganzen Artikel lesen »
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Das Leben ist nicht immer fair
Dies ist ein Blog-Eintrag von meiner Kollegin Jenny. Vielen Dank! Vor ein paar Monaten habe ich euch von meiner Hündin Kira berichtet. Ich beschrieb, wie aus einem sehr ängstlichen, traumatisierten Hund ein relativ „normaler“ Hund wurde, der wieder ein wenig Vertrauen zu den Menschen fassen konnte. Nun ja, Kira und ich hatten viel Arbeit, ihre Angst auf ein für sie erträgliches Maß zu bringen und es gab genügend Rückschläge. Wir sind jetzt an einem Punkt, wo ich sagen würde – ja, Kira ist glücklich, weil sie nicht ständig unter Stress steht und Angst hat. Ihr Selbstbewusstsein wächst und wächst. Alles wäre wunderbar, wäre da nicht die schlimme Diagnose des Tierarztes vor 2 Monaten dazwischengekommen… Kira hat einen Gehirntumor. Alles fing an mit einem tränenden Auge, einer kleinen Erhebung über dem Auge … Den ganzen Artikel lesen »
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Und wohin mit Bello…?
Diese Frage stellen sich viele Menschen, die ihr Zuhause mit Hund, Katzen, Kaninchen und Co. teilen, wenn mal wieder ein Urlaub ansteht. Klar, Hunde können oft mitreisen, aber Kleintiere oder Katzen bleiben lieber in ihrer gewohnten Umgebung. Flugreisen sollten auch in jedem Fall mit dem Hund vermieden werden, wenn er nicht mit in die Kabine darf. Aus dieser Idee entstand die Website Tier-Hueter.de – “Nimmst du mein Tier, nehm ich Deins” lautet das Motto. Wer also das nächste Mal dringend eine nette und kompetente Urlaubsbekanntschaft für den tierischen Mitbewohner sucht, der wird vielleicht hier fündig. Natürlich sollte man sich vorher (mehrmals?) treffen, damit sich Mensch und Tier, und auch Mensch und Mensch, kennenlernen können und die wichtigsten Notfall-Informationen weitergegeben werden können. Also schaut euch die Website vor’m nächsten Urlaub doch mal an … Den ganzen Artikel lesen »
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PETA USA hilft Tieren nach dem Hurricane Irene
Dieser Blogeintrag ist von der PETA-Vorsitzenden Ingrid Newkirk geschrieben. Es ist jetzt Sonntagmorgen und unser Bürogebäude ist reichlich ramponiert. Zwei unserer Fahrzeuge mussten wir aufgeben, aber noch sind zwei übrig und helfen uns dabei, unsere Arbeit zu tun. Es ist toll zu sehen, dass die Menschen auch weiterhin bei uns anrufen. Die letzte Nacht war hart: Wir mussten in dunkle, verlassene Straßen fahren, ohne Ampeln, durch überschwemmte Gebiete; alle Brücken geschlossen, viele Tunnel und Straßen schlichtweg nicht passierbar und Äste fliegen überall umher. Um nur eine Meile weit zu kommen haben wir länger gebraucht, als wir an einem guten Tag für fünf Meilen brauchen. Oft mussten wir umdrehen und eine neue Route suchen, weil in vielen Straßen verlassene Autos standen, die Lichter schon unter der Wasseroberfläche. Aber für die Tiere war … Den ganzen Artikel lesen »
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