Für Eier sterben mehr Tiere als für Fleisch
Es gibt viele Menschen, die sich aus gesundheitlichen Gründen für eine vegetarische Ernährung entscheiden. Andere wiederrum sehen die katastrophalen Folgen der Fleischindustrie auf die Umwelt und streichen deshalb Tiere vom Speiseplan. Doch die meisten Vegetarier ernähren sich auf diese Weise, weil sie nicht wollen, dass Tiere für sie sterben. Für diese Menschen wird dieser Artikel für ziemliche Ernüchterung sorgen: Das Magazin „Scientific American“ hat eine „Lives-per-Calories“-Statistik aufgestellt, die errechnet, wie viele getötete Lebewesen hinter gewissen Kalorie-Werten von verschiedenen tierischen Lebensmitteln stecken. Die traurigen Sieger dieser Statistik sind wie erwartet Masthühner: Das Fleisch eines Huhns bringt gerade einmal 1.000 Kalorien – das ist verschwindend wenig, wenn man die Bilanz eines Rinds (405.000 Kalorien) oder eines Schweins (84.000 Kalorien) betrachtet. Im Klartext heißt es, man muss deutlich mehr Hühner schlachten, um etwa eine … Den ganzen Artikel lesen »
Neurodermitis-Erfolg
SpiegelOnline berichtete über die junge Frau Nina (Name geändert). Mit 23 bekam sie Neurodermitis. Heftige Schwellungen am ganzen Körper machten ihr das Leben schwer und jeder Hautkontakt war unangenehm. Jahrelang unterzog sie sich schmerzhaften und kostenintensiven Behandlungen, doch nichts schien zu helfen. Der Ratschlag eines guten Allgemeinmediziners bracht die einfache Lösung: Sie nahm keine Eier- und Milchprodukte mehr zu sich und siehe da, die Neurodermitis verschwand! Die Ernährung spielt gerade bei gesundheitlichen Problemen eine Schlüsselrolle. Nur wer achtsam mit seinem Körper umgeht, bleibt fit und gesund. Eine Ernährung mit viel Gemüse und Obst ist gesund! Gerade auch Milchprodukte stehen im Zusammenhang mit diversen Krankheiten. Mehr zu diesem Thema findet ihr in der Studie von Prof. Dr. Bodo Melnik: “Welche Rolle spielt die Ernährung bei Akne vulgaris?”in “Ästhetische Dermatologie” Heft 2/2011. … Den ganzen Artikel lesen »
Diabetes durch Fleischkonsum
Eine Studie der Harvard School of Public Health in Boston, die im “American Journal of Clinical Nutrition” veröffentlicht wurde, zeigt einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Entstehung von Diabetes und dem Verzehr von Wurst und Fleischprodukten. Das betrifft insbesondere rotes und verarbeitetes Fleisch mit einem hohen Eisengehalt und Nitritpökelsalzen. Die Eisenradikale haben einen negativen Einfluss auf die Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse, was durch den Nitritgehalt verstärkt wird. Auch Übergewicht erhöht das Diabetesrisiko. Menschen, die auf pflanzliche Alternativen ausweichen, haben häufiger ein Idealgewicht und senken alleine damit schon das Diabetesrisiko. Frank Hu, der Leiter des Forscherteams, und seine Kollegen konnten ganz deutlichen nachweisen, dass der Konsum von rotem Fleisch in Zusammenhang mit der Entstehung von Diabetes steht. Von 167.000 Teilnehmern erkrankten 13.759 Menschen während der Studie an Diabetes Typ 2. Insgesamt wurden Daten von … Den ganzen Artikel lesen »
Pickel durch Milch
Neuere Studien brachten ans Licht, dass Akne durch den Konsum von Milchprodukten und Süßigkeiten begünstigt werden. Obwohl ca. 80% der Weltbevölkerung eine natürliche Laktoseintoleranz aufweisen, glauben gerade die Menschen in eurasischen Gebieten, beispielsweise auch Europäer, die Milch, die für das Wachstum der kleinen Kälbchen sorgen soll, wäre auch für sie geeignet. Tatsächlich ist es leider so, dass die Kälbchen ihren Müttern bereits nach einem Tag weggenommen werden, um die Muttermilch den Menschen verkaufen zu können. Dr. Johannes Müller-Steinmann vom Hautarztzentrum Kiel klärt allerding auf, dass der menschliche Körper nicht für den Milchkonsum anderer Arten ausgelegt ist und durch die falsch gesendeten Wachstumssignale auch die Produktion in den Talgdrüsen angeregt werde. Milchprodukte greifen in den Hormonhaushalt ein, haben einen insulinartigen Effekt und sorgen für eine schlechte Haut. Zusammen mit zuckerhaltigen Speisen verstärkt sich … Den ganzen Artikel lesen »
Bald neuer Vitamin B12-Test?
Veganer aufgepasst. Gerade bei der Ernährung ohne tierische Produkte wäre eine regelmäßige Kontrolle des Vitamin B12-Wertes wichtig. In Gainesville (USA) hat Phillip P. Toskes von der University of Florida einen einfachen und preiswerten Atemtest entwickelt, der einen eventuellen B12-Mangel anhand der ausgeatmeten Luft und deren CO2-Gehalt anzeigen kann. Das Fachblatt “Journal of Breath Research” berichtete, dass diese Methode genauer und günstiger wäre als die Bluttests, die bisher gemacht werden müssen. Den Personen wird der Stoff Natriumpropionat verabreicht, der mit Hilfe von Vitamin B12 abgebaut wird. Dabei wird auch CO2 frei, das in der Atemluft gemessen wird. Befindet sich wenig CO2 in der Atemluft ist das ein Hinweis darauf, dass zu wenig Vitamin B12 vorhanden ist, um Natriumpropionat effektiv abzubauen. Das CO2, das auch in Natriumpropionat enthalten ist, wird markiert, damit man … Den ganzen Artikel lesen »
Fleisch landet zu oft im Müll
Laut der Save Food Studie wirft jeder Deutsche jährlich im Durchschnitt 80 kg Lebensmittel weg und damit auch einen Pro-Kopf-Betrag von ca. 310 €. 11 % der weggeworfenen Lebensmittel jedes Jahr fallen auf Fleisch und Fisch zurück, weitere 11 % auf Milchprodukte. Die Menschen sollten bei ihrem Einkauf mehr darauf achten keine tierischen Produkte zu kaufen und ihre Einkäufe besser überdenken. Wer im Supermarkt ganz unreflektiert zu abgepackten Hähnchenteilen greift, die im Doppelpack sogar recht günstig … Den ganzen Artikel lesen »
Harnsteinerkrankungen nehmen zu
Der Vorsitzende des Arbeitskreises Harnsteine der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V., Professor Thomas Knoll warnt: „Harnsteine sind eine Volkskrankheit mit ansteigender Häufigkeit in Deutschland und anderen westlichen Industrieländern“. Immer mehr Menschen, darunter auch übergewichtige Kinder leiden unter Harnsteinen. Zwar werden diese im Anfangsstadium oft nicht bemerkt, doch es kann zum Verklemmen der Harnsteine im Nierenbecken oder im Harnleiter kommen. Das löst bei den Betroffenen sehr große Schmerzen, Beschwerden beim Wasserlassen (Dysurie), Blut im Urin (Makrohämaturie) sowie Übelkeit und Erbrechen aus. Die Ursache für die Bildung von Harnsteinen liegt laut Professor Thomas Knoll an der ungesunden Ernährungsweise und den ungesunden Verhaltensgewohnheiten der Bevölkerung speziell in den Industrienationen. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie nennt hierbei die fett- und eiweißreiche Ernährung, mangelnde Flüssigkeitsaufnahme und Bewegungsarmut als wesentliche Einflussfaktoren. Auch der Urologe Prof. … Den ganzen Artikel lesen »
47% des US-Fleisches bakterienverseucht
Eine neue Studie, die am Freitag im “Clinical Infectious Disease” Journal erschien, brachte zu Tage, dass die Hälfte des Fleisches, das in amerikanischen Lebensmittelgeschäften verkauft wird, mit gefährlichen Staphylokokken-Bakterien belastet war. Bedenklich dabei ist vor allem der Aspekt, dass die Hälfte dieser Bakterienstämme eine Antibiotikaresistenz aufweist. Das Translational Genomics Research Institute in Flagstaff führte die Untersuchungen durch und der Mikrobiologe Dr. Lance Price musste ernüchternd feststellen: “All diese Bakterein werden antibiotikaresistent und wir sind machtlos gegen sie.” Das Problem ist, dass die Menschen ihr Fleisch lieben und die immense Nachfrage nach Fleischprodukten dazu führt, dass die Tiere zusammengepfercht werden. Das begünstigt die Ausbreitung von Bakterien und Krankheitserregern. Man verabreicht ihnen geringe Dosen Antibiotika, um sie unter den schlechten Umständen gesund zu erhalten. “Wir benutzen in den Vereinigten Staaten jedes Jahr 29 Millionen … Den ganzen Artikel lesen »
Neue Kommentare