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Schuppige Genießer

Schuppige Genießer

Ein Glas Rotwein, Kaminfeuer und eine wohltuende Massage, wer kann da nicht entspannen? Ctenochaetus striatus, der Blaulinien-Borstenzahndoktorfisch, genießt das jedenfalls sehr – zumindest die Massage. Wie die Zeitschrift Science & Vie in ihrer Februarausgabe schreibt, fanden Wissenschaftler heraus, dass Fische dieser Art die Anwesenheit des gemeinen Putzerfisches (Labroides dimidiatus), der ihnen die Parasiten wegknabbert, nicht nur aufgrund der Parasitenentfernung genießen, sondern auch weil sie durch seinen Flossenschlag massiert werden. Vor der “Putzprozedur” massiert der Putzerfisch … Den ganzen Artikel lesen »

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Der schlaue Muschelknacker-Fisch

Der schlaue Muschelknacker-Fisch

Welche Tiere können Werkzeuge benutzen? Menschen, manche Vögel und einige Affen. Und Fische. Nicht alle, aber zum Beispiel der Anker-Zahnlippfisch (Choerodon anchorago). Wie ein Video der University of California zeigt, kann dieser nämlich Muschelschalen knacken um an die Beute zu kommen. Und hierfür sind mehrere strategisch zu planende Etappen nötig. Zunächst  muss die Muschel gefunden und aus dem Sand ausgegraben wrerden. Dann muss sich der Fisch einen geeigneten Felsen suchen, der oftmals ein ganzes Stück … Den ganzen Artikel lesen »

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Immer mehr Mastanlagen in Deutschland

Immer mehr Mastanlagen in Deutschland

Der neue Agrarbericht 2012 vom AgrarBündnis e.V. stellt fest, dass in Deutschland künftig Ställe für 36 Millionen Hühner geplant werden. Immer wieder werden neue Geflügelmast- und Zuchtanlagen gebaut, trotz starker Proteste der Bevölkerung. PETA Deutschland e.V. weist ständig durch Undercover-Aufnahmen darauf hin, wie die Mitarbeiter großer Unternehmen in der Geflügelproduktion mit den Tieren in den Ställen umgehen, wenn sie sich unbeobachtet fühlen und welche Leiden das für die Tiere nach sich zieht. Obwohl für den deutschen Geflügelmarkt … Den ganzen Artikel lesen »

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Die Werbung macht's

PETA fordert mehr Gemüsewerbung! Amerikanische Forscher stellten im “Journal of Pediatrics” eine Studie vor, die den Einfluss von Lebensmittelwerbung auf die Konsumentscheidung von Kindern untersuchte. Nicht einmal Eltern haben kurzfristig so viel Einfluss auf die Wünsche ihrer Kinder, wie die Werbebotschaften. Es ist alles eine Sache des Werbeetats. Zwischen zwei Tom-und-Jerry-Cartoons bekamen 75 Kinder im Alter von 3 bis 8 Jahren immer wieder Werbespots derselben Fast-Food-Kette gezeigt. Der Unterschied. Einige dabei sahen Werbespots für Pommes, andere Werbespots für Apfelstücke mit einem Dip. Anschließend bekamen sie zwei Gutschein zur Auswahl gestellt Sie konnten zwischen Pommes und Apfelstücken wählen. Ihre Eltern durften dabei mithelfen, oder konnten ihnen freie Wahl lassen. Wenn die Kinder die freie Wahl hatten wählten 71% der Kinder, die zuvor die Pommes-Werbung gesehen hatten, den Pommes-Gutschein. Von den Kindern, die die … Den ganzen Artikel lesen »

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Igitt, wer isst den so etwas?

Tests von der Consumers Union, Studien des Consumer Reports, Schätzungen des Center for Science and Public Interest und Forschungsergebnisse aus USDA, FDA und CDC zeigen jetzt Nahrungsmittel sehr häufig kontaminiert sind. Ganz vorne mit dabei sind: • Hähnchen: Kürzlich durchgeführte Tests fanden in 62 Prozent der getesteten Masthähnchen Campylobacter,  in 14 Prozent kamen Salmonellen vor. Die Zahl der Vögel mit resistenten Superbakterien stieg über 30 Prozent gegenüber 2007. • Rinderhacksteak: Tests der USDA fanden bei 563 Quellen bundesweit Clostridium perfringens in 53 % der Proben, Staphylococcus in 30 % und Listeria monocytogenes in 12 %. • Truthahnfleisch: Ein USDA Umfrage ergab, dass sehr häufig Listerien, Campylobacter, Clostridium, oder eine Kombination der drei in Truthahnfleisch enthalten sind. Eine Studie von der FDA und der University of … Den ganzen Artikel lesen »

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In Zukunft: Quallen statt Fische

Wo heute Fische schwimmen wird es bald nur noch Quallen geben, prognostizieren Wissenschaftler. Tatsächlich  haben Quallen bereits jetzt in einigen Bereichen der Ozeane schon die Herrschaft übernommen, da sie als hocheffiziente Räuber gelten, so die Studie der Biologen José Luis Acuña, Ángel López-Urrutia und Sean Colin. Während der Mensch als größter Feind der Fische dieselben fleißig mit Schleppnetzen aus den Meeren zieht, sind Quallen keine Leckerbissen und haben kaum natürliche Feinde, so dass ihre Anzahl unaufhaltsam steigt. So auch ihre Größe: die japanische Nomura-Riesenqualle  wird zwei Meter lang und bringt regelmäßig allein durch ihr Gewicht im Netz Fischerboote zum Kentern, berichtet Telepolis. Es ist eine gruselige Vorstellung, dass man in wenigen Jahrzehnten das Meer beim Schwimmen und Tauchen mit Quallen teilen muss, statt mit sympathischen und neugierigen Fischen. Und wie bringen Fischer die Quallen an den Mann? Das ist dann wohl das Ende … Den ganzen Artikel lesen »

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Ist Mama schuld an kleinem Penis?

Phthalate sind chemische Verbindungen, die in ziemlich vielen Konsumgütern, einschließlich Pestiziden, Farben und PVC-Kunststoffen, vorkommen. Eine neue Studie zeigt nun auch einen Zusammenhang zwischen Nahrungsaufnahme und der Phthalat-Exposition auf. In der Zeitschrift des US-amerikanischen National Institute of Environmental Health Sciences ist nachzulesen, dass die jüngsten Studien am Menschen auch negative Auswirkungen auf die sexuelle Gesundheit und Entwicklung durch Phthalate aufzeigen konnten. Die Forscher maßen Phthalate, die im Körper von schwangeren Frauen zu finden waren, und später dann die Größe und die Eigenschaften der Genitalien ihrer Söhne im Alter von 2 Monaten bis 3 Jahren. Die Söhne der Frauen, die eine hohe Phthalat-Exposition hatten, hatten bis zu 10 Mal höhere Risiken, dass einer oder beide ihrer Hoden nicht vollständig ausgebildet waren und ein deutlich kürzerer und dünnerer Penis vorzufinden war. Je mehr … Den ganzen Artikel lesen »

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Für Eier sterben mehr Tiere als für Fleisch

Es gibt viele Menschen, die sich aus gesundheitlichen Gründen für eine vegetarische Ernährung entscheiden. Andere wiederrum sehen die katastrophalen Folgen der Fleischindustrie auf die Umwelt und streichen deshalb Tiere vom Speiseplan. Doch die meisten Vegetarier ernähren sich auf diese Weise, weil sie nicht wollen, dass Tiere für sie sterben. Für diese Menschen wird dieser Artikel für ziemliche Ernüchterung sorgen: Das Magazin „Scientific American“ hat eine „Lives-per-Calories“-Statistik aufgestellt, die errechnet, wie viele getötete Lebewesen hinter gewissen Kalorie-Werten von verschiedenen tierischen Lebensmitteln stecken. Die traurigen Sieger dieser Statistik sind wie erwartet Masthühner: Das Fleisch eines Huhns bringt gerade einmal 1.000 Kalorien – das ist verschwindend wenig, wenn man die Bilanz eines Rinds (405.000 Kalorien) oder eines Schweins (84.000 Kalorien) betrachtet. Im Klartext heißt es, man muss deutlich mehr Hühner schlachten, um etwa eine … Den ganzen Artikel lesen »

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Neurodermitis-Erfolg

SpiegelOnline berichtete über die junge Frau Nina (Name geändert). Mit 23 bekam sie Neurodermitis. Heftige Schwellungen am ganzen Körper machten ihr das Leben schwer und jeder Hautkontakt war unangenehm. Jahrelang unterzog sie sich schmerzhaften und kostenintensiven Behandlungen, doch nichts schien zu helfen. Der Ratschlag eines guten Allgemeinmediziners bracht die einfache Lösung: Sie nahm keine Eier- und Milchprodukte mehr zu sich und siehe da, die Neurodermitis verschwand! Die Ernährung spielt gerade bei gesundheitlichen Problemen eine Schlüsselrolle. Nur wer achtsam mit seinem Körper umgeht, bleibt fit und gesund. Eine Ernährung mit viel Gemüse und Obst ist gesund! Gerade auch Milchprodukte stehen im Zusammenhang mit diversen Krankheiten. Mehr zu diesem Thema findet ihr in der Studie von Prof. Dr. Bodo Melnik: “Welche Rolle spielt die Ernährung bei Akne vulgaris?”in “Ästhetische Dermatologie” Heft 2/2011. … Den ganzen Artikel lesen »

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Diabetes durch Fleischkonsum

Eine Studie der Harvard School of Public Health in Boston, die im “American Journal of Clinical Nutrition” veröffentlicht wurde, zeigt einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Entstehung von Diabetes und dem Verzehr von Wurst und Fleischprodukten. Das betrifft insbesondere rotes und verarbeitetes Fleisch mit einem hohen Eisengehalt und Nitritpökelsalzen. Die Eisenradikale haben einen negativen Einfluss auf die Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse, was durch den Nitritgehalt verstärkt wird. Auch Übergewicht erhöht das Diabetesrisiko. Menschen, die auf pflanzliche Alternativen ausweichen, haben häufiger ein Idealgewicht und senken alleine damit schon das Diabetesrisiko. Frank Hu, der Leiter des Forscherteams, und seine Kollegen konnten ganz deutlichen nachweisen, dass der Konsum von rotem Fleisch in Zusammenhang mit der Entstehung von Diabetes steht. Von 167.000 Teilnehmern erkrankten 13.759 Menschen während der Studie an Diabetes Typ 2. Insgesamt wurden Daten von … Den ganzen Artikel lesen »

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