Wir erstatten Strafanzeige: 71 Füchse getötet
Wegen der Massentötung von Füchsen haben wir zusammen mit anderen Tierschützern Anzeige erstattet. Ende Januar hatten knapp 60 Jäger aus dem nordhessischen Hofgeismar bei einer Jagd 71 Füchse getötet.
Wegen der Massentötung von Füchsen haben wir zusammen mit anderen Tierschützern Anzeige erstattet. Ende Januar hatten knapp 60 Jäger aus dem nordhessischen Hofgeismar bei einer Jagd 71 Füchse getötet.
Dompteure auf der ganzen Welt belügen das Publikum und die Öffentlichkeit, indem sie vorgeben, dass sich die Tiere auf den Auftritt in der Manege freuen und die Dressur ohne Gewalt abläuft. Doch immer weniger Menschen glauben den Märchen der Zirkusbranche. Denn seitdem Videokameras in Form von Handys und Fotoapparaten überall präsent sind, geraten immer mehr Tierquälereien im Zirkus an die Öffentlichkeit.
Jäger machen gerade 0,4 % der deutschen Bevölkerung aus, doch sie beanspruchen für sich, im deutschen Wald über Leben und Tod zu entscheiden. Die Jagdgesetze sind darauf zugeschnitten, ihre Lust am Töten zu befriedigen und so werden jedes Jahr fünf Millionen Waldbewohner und zusätzlich ca. 450.000 Hunde und Katzen sinnlos getötet.
Schon wieder ein tödlicher Vorfall: In der kleinen Stadt Etchojoa im nordwestlichen Mexiko wurde am vergangenen Samstagabend während einer Zirkusvorstellung ein Dompteur von einem Tiger getötet – vor den Augen der entsetzten Besucher.
Im Abspann der meisten Kinofilme, in denen Tiere mitmachen mussten, erscheint die Bezeugung der „American Humane Association“ (AHA), dass keine Tiere bei der Produktion zu Schaden kamen: „No animals were harmed…“. Doch dieses Siegel ist vollkommen wertlos und wiegt die Kinogänger in falscher Sicherheit, weil die AHA oft ihre eigenen …
Wer letzte Woche unsere neue Titelgeschichte über die systematische Misshandlung von Elefanten in deutschen Zoos verpasst hat und trotzdem noch in den Zoo rennt, den wird vielleicht das Ergebnis dieser wissenschaftlichen Studie davon überzeugen, Zoos zukünftig zu meiden.
Unsere Arbeit mit Kommunalpolitikern trägt immer mehr Früchte: Nachdem wir erst Mitte Oktober vier Städte mit neuen Verbotsbeschlüssen präsentiert haben, sind seitdem wieder mehrere Städte unserem Aufruf gefolgt und verbannen Peitsche, Kette und Elefantenhaken von ihren stadteigenen Flächen.
Jedes Jahr im November findet im spanischen Soria ein sadistisches und barbarisches Ritual namens „Toro Jubilo“ statt. Stieren wird Teer an die Hörner geklebt und angezündet.
Tolle Nachrichten von unseren Nachbarn: Die neue niederländische Regierung hat ein Verbot von Wildtieren im Zirkus in ihren Koalitionsvertrag festgeschrieben. Damit wird die Niederlande das 15. europäische Land, in dem Wildtiere im Zirkus verboten beziehungsweise deutlich eingeschränkt sind.
Die Familie ist das wichtigste im Leben eines Elefanten. In der Natur leben die sozialen Herdentiere in stabilen Familiengruppen, die über Jahrzehnte gewachsen sind. Auf diesem Video ist zu sehen, was passieren kann, wenn Elefanten mit Gewalt aus ihrem natürlichen Umfeld herausgerissen und mit fremden, nicht verwandten Elefanten in ein …