Protest in Genf: PETA’s Robbe bei WTO-Anhörung

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PETA protestiert in Genf vor der WTO für das Bestehen des EU-Importverbotes © PETA France

Anfang der Woche protestierte PETA’s Robbe vor dem WTO-Gebäude in Genf für ein Bestehen des EU-Importverbotes auf Robbenprodukte. Hier findet aktuell die erste Anhörung zur Beschwerde von Kanada und Norwegen gegen die seit 2010 bestehende EU-Verordnungen statt. PETA appelliert seit Jahrzehnten an alle Menschen und Staaten das blutige kanadische Robbenmassaker endlich zu beenden und keine Pelze von Babyrobben zu kaufen.

Nach Importverboten der EU, USA, Russland, Mexiko und zuletzt Taiwan, finden Robbenprodukte wie Pelze und Öl keine Abnehmer mehr. Selbst China sperrt sich bislang gegen Handelsabkommen mit Kanada. Die Argumente Kanadas dürfen an den berechtigten moralischen Vorbehalten der Europäer an diesem Massaker scheitern, welche die WTO Staaten bei Handelseinschränkungen zubilligt.

Unterstütze auch Du PETA’s internationales politisches Engagement für die Robben und die notwendige Öffentlichkeitsarbeit. Vielen Dank!

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