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Was ist das?

Spinatknödel

Kantinen und Mensen erkennen den neuen Trend und bieten immer mehr vegetarische und vegane Gerichte an. Ein aktuelles Beispiel kommt aus der Schweiz. Dort forderten Studenten die Einführung einer veganen Mensa. Zwar wurde diese Forderung nicht umgesetzt, doch der Kompromiss lautet nun: Jeden Tag gibt es neben zwei Fleischgerichten auch zwei vegetarische Gerichte und einmal in der Woche ein veganes Gericht. Ausgearbeitet hat das Konzept die Schweizer SV-Group, der führende Anbieter für Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen in der Schweiz.

Das Ziel der SV-Group ist es zum einen das Klima zu schützen, zum anderen sollen überwiegend regionale Lebensmittel verwendet werden. Flugimporte sind nicht gewünscht. Das gute dabei: Pflanzliche Produkte sind ideal dafür. Es gibt keinen Preisaufschlag für die Kunden und unter den günstigsten Menüs ist immer ein vegetarisches dabei. Die Köche haben alle die Möglichkeit an Schulungen teilzunehmen, damit sie die Vielfalt der pflanzlichen Küche kennenlernen. Die Basler Uni startete beispielsweise mit „Fruchtigem Curry mit Seitangeschnetzeltem im Reisring“ und bot in der Einführungswoche auch „Chili sin Carne“ oder „Gemüseragout“ an. Im März sollen bereits 25 bis 30 schweizer Betriebe an diesem Programm teilnehmen. Köche, die nicht nur verkochtes Gemüse und Beilagen anbieten, schaffen es, auch Fleischesser von einer leckeren veganen Mahlzeit zu überzeugen.

Und warum das alles? Weil schweizer Studenten Forderungen nach veganen Mahlzeiten gestellt haben. Macht euch stark für Eure Mensa und Kantine! Knüpft an den Erfolg der Uni Basel an! Auch andere Studentenwerke bieten bereits vegane Gerichte an und dienen als positives Vorbild. Viel Erfolg!

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PETA Team

VeganBlog.de ist das Blog zum Thema Tierrechte und veganem Lifestyle von und mit den Mitarbeitern von PETA Deutschland e.V. und weiteren Koautoren.