Tierquälerei kennt keinen Luxus: 500 Fische in Hamburger Nobel-Disco

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Clownfisch

Clownfisch

Im Hamburger Nobelclub “Das Privileg” tanzt nicht der Bär, dafür aber 500 Fische. In riesigen Aquarien. Zu lauten Bassstönen und Lichtblitzen. Und komplett unfreiwillig.

PETA hat die Clubbetreiber angeschrieben und aufgefordert das Aquarium auszuquartieren und die Haltung auslaufen zu lassen. Die Antwort war negativ und eine Besichtigung wurde uns verwehrt. Jetzt haben wir das Veterinäramt und die Presse eingeschaltet. So schreibt die Hamburger Morgenpost: “Der hauseigene Fisch-Experte, so erklärt Club-Chef Beumer, habe sogar mal bei aufgedrehten Boxen seinen Kopf ins Wasser gehalten: “Da war aber nichts zu hören.”  Na, wenn das kein Argument ist!

Fische verfügen über ein empfindliches Hörorgan, das durch zu laute Musik ernsthaft beschädigt werden kann – mit gravierenden Folgen für ihre Kommunikation. Arthur N. Popper von der Universität in Maryland zeigte, dass laute Musik den Gehörsinn von Fischen unwiederbringlich zerstören kann.

Hinzu kommen die Lichtblitze, Besucher, die an die Scheiben klopfen, kaum Versteckmöglichkeiten, umgekehrter Tages- und Nachtrhythmus. Fische haben in einer Discothek nichts zu suchen. Artgerecht ist nur die Freiheit!

Bereits in Mannheim wurde ein Aquarium ausquartiert und es gibt ein Urteil aus Niedersachsen, das Aquarien generell in Discotheken verbietet. Bitte fordere auch du die Geschäftsführer auf, das Aquarium auszusiedeln: [email protected]

Danke!

  • Zampano42

     

     Hallo Leute! Haltet mal den Ball flach!Das
    ist Effekthascherei! Das was diese Biologin da so daherplappert ist blanker
    Unsinn und entbehrt jeglicher Grundlage! Einer Biologin hätte auffallen müssen
    dass diese Fische die sich da tümmeln Süsswasserfische sind! UND DIE GEHÖREN
    SICHERLICH NICHT IN DEN OZEAN! D A S wäre dann Tierquälerei! Zudem ist das
    Aquarium nicht neben den Lautsprechern sondern im Eingangsbereich, da ist´s
    sicherlich leiser wie in so manchen Wohnzimmern. Und bei 40mm Glasscheiben muss
    man schon mit nem Hammer dagegendeppern damit die Fische das bemerken…….Hat
    einer mal darüber nachgedacht welcher Lärmverschmutzung die Fische in den
    Ozeanen so ausgesetzt sind? Explizit in den Korallenriffen? Da sind die Fische
    auch nicht “taub” . Die Schiffs und Bootsmotoren sind ein vielfaches
    lauter wie Discomusik im Nachbarraum. Und was die Tages und Nachtgleiche
    anbetrifft ist genauso Unsinn! Die Fische sind seit etlichen Generationen in
    Deutschland geboren und aufgewachsen. Es würde ja auch keiner auf die blöde
    Idee kommen einen Mann mit kongolesischen Urahnen als für unser Klima und
    unsere mitteleuropäische Uhrzeit für ungeeignet zu befinden und ihn zurück in
    den kongolesischen Urwald schicken…..Oder wie diese “Biologin” die
    Süsswasserfische in den Ozean, ihn mit Lendenschurz in die Antarktis! Also!
    Nicht übertreiben!!