Bettelbanden beuten Hunde aus

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Immer wieder berichten uns Tierfreunde aus verschiedenen Städten von organisierten Bettelbanden, die junge Hunde ausnutzen, um von Passanten (mehr) Geld zu bekommen. Oft wirken die Tiere als wären sie durch Medikamente ruhig gestellt. Tierliebe Menschen beobachten, wie die Welpen vernachlässigt und misshandelt werden.

Leider ist es schwierig, gegen die kriminellen Gruppen vorzugehen. Es gibt aber die Möglichkeit, das Tierleid zu begrenzen: Die Stadt Schwerin hat das Betteln mit Tieren in der Innenstadt untersagt – damit können die Behörden effektiver gegen organisierte Bettelbanden vorgehen, die Hunde für ihr Geschäft ausnutzen.

Wenn Ihr die Misshandlung von Tieren durch organisierte Gruppen beobachtet, schreibt an die Stadtverwaltung Eurer Stadt und weist sie auf das Tierleid und das “Schweriner Modell” hin. Denn die Misshandlung von Tieren darf nicht toleriert werden – gerade wenn sie offensichtlich und sogar öffentlich stattfindet.

Zudem sollten Tierfreunde organisierte Banden, die junge Hunde sichtbar ausnutzen, nicht unterstützen – auch nicht aus Mitleid. Die Hunde werden von den kriminellen Gruppen missbraucht – das Geld wird nicht bei ihnen ankommen.

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© Haloocyn: Out on the streets

Selbstverständlich ist Betteln in Deutschland prinzipiell erlaubt. Viele der Menschen, die das Leben am Rande der Gesellschaft gemeinsam mit einem tierischen Begleiter meistern, lieben ihre Vierbeiner über alles und würden ihr letztes Hemd für sie geben! Die Unterstützung von hilfsbedürftigen Menschen und ihren tierischen Begleiter ist unbedingt notwendig!

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Ein Kommentar

  1. Kristina Bay

    deswegen gebe ich hundefutter anstatt geld, die anständigen freut das sogar mehr !