Drei Jagdunfälle am Wochenende: 2 tote Menschen, 1 glücklicher Fuchs

11

Bookmark and Share

Freitag, Oberösterreich, St. Oswald: Jäger zielte auf flüchtenden Fuchs und traf seinen eigenen Bruder.

© Sandro-und-Bianka-Pelli-www.schonzeit-fuer-fuechse.de

© Sandro-und-Bianka-Pelli-www.schonzeit-fuer-fuechse.de

Samstag, Niederösterreich, Mistelbach: Jäger zielte auf Wildschwein und traf einen 21-Jährigen, tot.

Samstag, Walldürn, Deutschland: Jäger zielte auf Wildschwein und erschoss einen anderen Jäger, tot.

Jedes Jahr werden knapp 1 Million Wildtiere in Österreich erschossen und knapp 5 Millionen in Deutschland. Die Dunkelziffer ist vermutlich weit höher, die abgeschossenen Haustiere sind hier nicht mitgezählt.

Hasen, Füchse, Rehe, Hirsche, Vögel und Wildschweine werden gehetzt, getrieben, angeschossen, verletzt, getötet. Sie rennen voller Todesangst um ihr Leben, meistens erfolglos. Warum? Weil alleine in Deutschland 350.000 Hobbyjäger gerne schießen. Daher fordert PETA die Abschaffung der Jagd.

Falls ein Jäger in der Nähe ist, bist auch du nicht vor ihm sicher. Hier findest du 11 Tipps, um die nächste Jagdsaison zu überleben. Viel Glück!

Bookmark and Share

11 Responses

  1. Julia Hofbauer

    Haben die Jäger die gestorben sind jedenfalls nicht anders verdient !

  2. gabbanator87

    das es aber auch Jäger gibt die es nicht nur zum Spaß machen??? ihr würdet kranke, verletzte oder zu schwache Tiere im Winter so lange leiden lassen bis sie Qualvoll verendet sind richtig? schon mal dran gedacht das bei Jagden vor einem Winter nur oben genanntes Wildbrett geschossen werden darf? bei zu wieder Handlung müssen die Schützen nämlich auch mit Strafen rechnen!!!

    • Beautypaint

      welcher Jäger hält sich dran? ich kenne genug davon die sich einfach nur freuen Tiere abzuknallen…..ich bin Schütze und habe ständig solche Marionetten vor meine Nase…..beschämend !!!

      • Pippa Lee

         Richtige Förster schießen in der Regel nicht einfach so just for fun. Sollte man sowas mitbekommen, dann kann man es melden!

    • moni klar

      Wer glaubt das denn? Jäger bestrafen??? Erst muss man so einem Jäger etwas beweisen können und das ist überaus schwierig. Bei uns im Kreis sind Hasen rar geworden und werden dennoch weiter abgeknallt. Raubvögel werden heir regelmäßig vergiftet- Konkurrenz für den Jäger.  Oh, was für ein Abschaum der Gesellschaft!

  3. Beautypaint

    Uahh ah ah ah ah ah …. lange nicht mehr so amusiert !!!!  ah ah ah ah
    Wer das Schwert nimmt, der soll durchdas Schwert umkommen.
    Quelle: Matthäus 26, 52

  4. Pippa Lee

    Man
    muss aber unterscheiden zwischen Wild/Freizeitjägern und den
    eingetragenen Förstern bzw Jägern, die z.B. bei
    Tollwut/Wildunfällen/Überpopulation usw. eingesetzt werden.

  5. miss viwi from veggietoria

    …was passiert eigentlich mit den vielen Füchsen, die da am Bild tot am Hänger liegen?…das frage ich mich immer wieder…

    vegan l♥ve&peace, miss viwi

  6. emi.wolf

    Ach, ist das schön! Eigenen Bruder und anderen Jäger getötet! Die Erde ist doch eh überbevölkert…

  7. Planetenbewohner

    Jeder nächste Gedanke, jedes nächste Word, jede nächste Handlung sollte in Richtung planetare Harmonie gehen. Alles andere macht das Leben auf der Erde schwierig bis unmöglich. Was wir heute erleben sind nur Auswüchse und Sackgassen. Planungen sollten nach dem maximalen Nutzen für den Planeten ausgerichtet sein. Dazu gehört auch die freiwillige Nachwuchsbeschränkung, basierend auf Einsicht. Tiere haben automatisch den gleichen Status wie der Mensch. Der Mensch ist ein Nischenwesen, wie jedes Tier. Und wenn es so sein sollte, daß der Mensch seinen natürlichen Daseinsabschnitt auf diesem Planeten durchlaufen hat, dann muß man das auch neidlos anerkennen. Ich weiß nicht wie die Zukunft aussieht. Ich könnte mir sowas wie eine vegetarische Garten- plus Urlandschaft vorstellen. Da die Zukunft nicht vorraussehbar ist, ist jeder gegenwärtige Schritt äusserst wichtig und sollte immer im vollen Bewusstsein der Gesamtauswirkung erfolgen. Irgendwie tragen wir diesen Verhaltenskodex in uns. Es gilt jetzt auf unsere innere Stimme zu hören.