Neue Studie bestätigt: Quecksilber im Fisch gefährlich für Mutter und Kind

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Fisch-Fang-02-c-freiEine neue dpa- Meldung bestätigt: Fischkonsum ist NICHT gesund, sondern gefährlich – insbesondere für Mutter und Kind. Je höher der Fischkonsum, umso stärker die Quecksilberbelastung. Das ergaben Messungen des ersten einheitlichen europäischen Forschungsprojekts zum sogenannten Human-Biomonotoring (HBM), wie das Umweltbundesamt (UBA) mitteilte. Dafür seien 1.844 Mütter und ihre Kinder aus 17 Ländern auf Quecksilber und andere Schadstoffe untersucht worden.

Wichtig: schon geringe Mengen können schwere, irreversible Schäden anrichten: bei Kindern kommt es zu Entwicklungsstörungen des Nervensystems,  Seh- und Hörvermögens, zur motorischen Störung und Einschränkung der Gehirntätigkeiten, bis hin zu einem verringerten IQ. Das Herz-Kreislauf-System, Immunsystem sowie Niere und Leber und die Fortpflanzungsorgane können geschädigt werden. In der Schwangerschaft überwinden Quecksilberverbindungen zudem die Plazentaschranke und können den Entwicklungsprozess des Fötus stören. Hohe Quecksilbermengen können für Menschen sogar tödlich sein.

Keine Mutter wünscht sich das für ihr Kind, daher: zu Weihnachten keinen Fisch servieren und in Zukunft nur noch Veggie-Fisch essen.

Frohe Weihnachten Euch allen!

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