Gerettet 2012: Tiere aus einer Messie-Familie

Während der PETA-Recherchen sehen unsere Ermittler und Ermittlerinnen immer wieder Tiere, die schrecklich leiden. Glücklicherweise können wir einige von ihnen umgehend retten. In anderen Fällen muss erst Druck auf die Behörden ausgeübt werden, bis die Tiere beschlagnahmt werden.

In unserem Blog möchten wir euch eine kleine Auswahl der von PETA geretteten Tiere vorstellen. Die gleichzeitig traurigen wie schönen Geschichten ihrer Befreiung lassen das Herz aufgehen und rühren manchmal zu Tränen.

Hahn-gerettet-Tiermessie-200-c-PETA-DAuf einem Messie-Gelände fanden die PETA-Ermittler zahlreiche Ziegen, Hühner und Gänse. Sie lebten zwischen Müll, Gerümpel, Dreck und Scherben. Viele Tiere waren krank. Eine Ziege lag tot in einem Schuppen. Sie war elendig gestorben, da der Halter sich nicht um die Gesundheit seiner Tiere sorgte. Drei Kaninchen vegetierten auf der Terrasse der Tiermessies in engen Käfigen vor sich hin. Die Käfigböden waren nass von den Exkrementen der Tiere. Beschäftigungsmöglichkeiten und Auslauf gab es nicht. Nachdem PETA die Behörden informiert hatte, wurden die Kaninchen sofort vom Veterinäramt beschlagnahmt. Die PETA-Ermittler nahmen einen Hahn, der an einer schmerzhaften Fußballenentzündung litt, mit und brachten ihn zum Tierarzt. Heute lebt der Hahn ohne Schmerzen auf einem Tierschutzhof. Natürlich wird er niemals geschlachtet werden. Die Behörden halten weiterhin ein Auge auf die Tiermessie-Familie.

Viele weitere Tiere, die wir 2012 retten konnten, findet Ihr auf unserer Webseite: PETA.de/GeretteteTiere