Gerettet 2012: Hündin Senta

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Während der PETA-Recherchen sehen unsere Ermittler und Ermittlerinnen immer wieder Tiere, die schrecklich leiden. Glücklicherweise können wir einige von ihnen umgehend retten. In anderen Fällen muss erst Druck auf die Behörden ausgeübt werden, bis die Tiere beschlagnahmt werden.

In unserem Blog möchten wir euch eine kleine Auswahl der von PETA geretteten Tiere vorstellen. Die gleichzeitig traurigen wie schönen Geschichten ihrer Befreiung lassen das Herz aufgehen und rühren manchmal zu Tränen.

Huendin-Senta-gerettet-200-c-PETA-DSenta lebte vier Jahre lang in einem dunklen, engen Verschlag, da ihr Halter sie nicht mehr „gebrauchen“ konnte. Erst benutzte er sie als Hütehund und als sie älter wurde, sperrte er sie einfach weg. Tagelang war Senta auf sich allein gestellt. Wenn ihr „Herrchen“ unterwegs war, hatte sie weder Wasser noch Nahrung. Als die PETA-Ermittler davon erfuhren und die neunjährige Hündin abholen wollten, hatte ihr Halter keine Einwände. Gefühlskalt setzte er sie in das Auto der Ermittler. Senta hingegen weinte auf der Fahrt in ein besseres Leben. Sie wusste ja nicht, dass sie noch mal so viel Liebe und Pflege erfahren wird, wie sie in ihrem ganzen Leben nie kennengelernt hatte. Im Auto übergab sich die Hündin mehrmals. Sie hatte zuvor ihren eigenen Kot gegessen. Ein Zeichen von Mangelernährung oder Krankheit. Jetzt geht es Senta gut. Sie ist gesund und hat endlich ein liebevolles Zuhause gefunden. Heute würde sie ihrem gefühllosen „Herrchen“ wohl nicht mehr hinterher weinen.

Wenn Ihr Zeuge von Grausamkeiten gegenüber Tieren werden: wir haben Infos auf der Webseite.

Viele weitere Tiere, die wir 2012 retten konnten, findet Ihr auf unserer Webseite: PETA.de/GeretteteTiere

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