Gerettet 2012: Hündin Heidi

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Während der PETA-Recherchen sehen unsere Ermittler und Ermittlerinnen immer wieder Tiere, die schrecklich leiden. Glücklicherweise können wir einige von ihnen umgehend retten. In anderen Fällen muss erst Druck auf die Behörden ausgeübt werden, bis die Tiere beschlagnahmt werden.

In unserem Blog möchten wir euch eine kleine Auswahl der von PETA geretteten Tiere vorstellen. Die gleichzeitig traurigen wie schönen Geschichten ihrer Befreiung lassen das Herz aufgehen und rühren manchmal zu Tränen.

Huendin-Heidi-gerettet-200-c-PETA-DDie kleine Heidi war ihr Leben lang an einer dicken Eisenkette auf einem Bauernhof angebunden. Mit der Begründung, sie würde jagen und immer weglaufen. Ins Haus dürfe sie nicht, da sie nicht stubenrein wäre und es keine Frau gebe, die ihre Hinterlassenschaften wegmachen könne. So die Aussagen ihres Halters. Heidis Bedürfnisse nach Spielen, Schmusen, Beschäftigung und Liebe wurden einfach ignoriert. Als die PETA-Ermittler dem Halter mitteilten, dass Kettenhaltung verboten ist, drohte er damit, einen befreundeten Jäger mit „der Erledigung des Problems“ zu beauftragen. Die PETA-Ermittler überredeten den Halter jedoch schnell, ihnen Heidi mitzugeben, und fanden ein tolles neues Zuhause für die liebe Hündin, in dem sie nun ein richtig schönes Hundeleben leben darf. Dem ehemaligen Halter rollte bei der Übergabe merkwürdigerweise doch eine Träne die Wange herab. Er hätte Heidi doch auch einfach selbst ein schönes Zuhause geben können, statt sie alleine draußen in der Kälte anzuketten.

Viele weitere Tiere, die wir 2012 retten konnten, findet Ihr auf unser Webseite: PETA.de/GeretteteTiere

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