Heftige Proteste gegen Militärübungen in Dänemark

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Sowohl Gideon Raff, Produzent der erfolgreichen US-TV-Serie Homeland, als auch Hollywood-Regisseur Oliver Stone, sprechen sich dieser Tage deutlich gegen barbarische Übungen britischer Soldaten an lebenden Schweinen in Dänemark aus.

Auch in den USA werden Schweine in Trauma Trainings grausam misshandelt und getötet.

Auch in den USA werden Schweine in Trauma Trainings grausam misshandelt und getötet.

Bei den sogenannten „Trauma Trainings“ in Dänemark werden lebende Schweine angeschossen und dann noch Stunden lang am Leben gehalten. Solche grausamen Übungen sind auf britischem Boden längst verboten, denn es gibt ausgefeilte Simulatoren, an denen die Soldaten viel besser ausgebildet werden können. Die große Mehrheit der NATO-Länder, darunter auch Deutschland, greift zur Ausbildung ihres militärischen Personals auf solche modernen und effizienten tierfreien Methoden zurück.

Gideon Raff, der selber drei Jahre als Fallschirmjäger in der israelischen Armee gedient hat, fordert in seinem Brief an den britischen Staatssekretär für Verteidigung, den Tieren Leid und Tod zu ersparen und gleichzeitig den Soldaten eine zeitgemäßere und bessere Ausbildung mittels moderner Simulationsmethoden zu gewähren. Seine TV-Serie Homeland handelt von einem US-Soldaten, der aus dem Irak-Krieg zurückkehrt und von der CIA beschuldigt wird, ein Verräter zu sein. Die Erfolgsserie läuft im Februar im deutschen TV an.

Auch Regisseur Oliver Stone zeigt sich erschüttert angesichts der Verwendung lebender Schweine in den grausamen Trauma Trainings. Der US-Army-Veteran und dreifacher Oscar-Gewinner appellierte an den britischen Staatssekretär für Verteidigung, Mitleid mit den Schweinen zu haben und in Zukunft von solchen barbarischen Übungen abzusehen.

Bitte schließt Euch diesen beiden prominenten Tierfreunden an und unterzeichnet die Petition unserer Schwesterorganisation PETA UK. Danke!