Fit mit Karl: Tag 23 – Wie das Training funktioniert

Gestern startete bereits die vierte und letzte Woche “Fit mit Karl” und wie jede Woche kommt Karl Ess selbst zu Wort.

Kurz und knackig wie das Training funktioniert:

Auch in der letzten Woche bleiben wir unserem Motto kurz und knackig treu.  Wie gewohnt trainieren wir in den eigenen vier Wänden und das einzige Trainingsgerät welches wir benötigen ist unser Handtuch.

In diesem Training wollen wir uns wie in den vorhergegangenen Trainingseinheiten nicht nur auf Ausdauer und Kraft konzentrieren, was uns dabei hilft Muskulatur auf und überschüssiges Fett abzubauen, sondern konzentrieren uns zusätzlich auf unseren unteren Rücken.

Es werden vier Übungen absolviert und das Prinzip nach dem wir arbeiten, kennen wir bereits. Die Übungen wechseln zwischen Ober- und Unterkörper ab, um ohne große Pausezeiten durchgehend zu trainieren und um unsere Muskulatur abwechselnd optimal zu belasten. Zudem muss unser Herz-Kreislauf-Sytsem Höchstleistungen erbringen, da unser Blut von schnell von oben nach unten gepumpt und mit neuem Sauerstoff aus der Lunge versorgt werden muss. Dies bringt den Puls schnell auf Hochtouren und wir kommen schnell ins Schwitzen.

Die Skippings am Anfang sind gut zum Aufwärmen und trainieren mit jeder weiteren Runde unsere untere Bauchmuskulatur und unsere Beinmuskulatur. Die horizontalen Klimmzüge sind bestens dazu geeignet, unseren unteren und oberen Rücken zu trainieren was eine sehr wichtige vorbeugende Maßnahme darstellt.

Viele von uns sitzen jeden Tag stundenlang im Büro oder erledigen andere Tätigkeiten, bei denen der Rücken suboptimal belastet wird und sich Verspannungen bilden können. Mit den horizontalen Klimmzügen erreichen wir, dass die Rektoren welche seitlich unsere Wirbelsäule umgeben trainiert und gestärkt werden. Diese gestärkte Muskulatur bildet eine unterstützende Schicht, die unsere einzelnen Wirbel davor schützt, auseinander zu rutschen und unsere Bandscheiben zu gefährden.

Durch die Stärkung des oberen Rückenbereichs sowie des Nackens und der hinteren Schulter verbessert sich unsere Haltung und Verspannungen in diesem Bereich wird ebenfalls vorgebeugt.
Im Anschluss dazu werden Kniebeugen ausgeführt die Wiederum die Beinmuskulatur und den Po beanspruchen und für straffe Beine und jede Menge Fettverbrennung sorgen. Zum Schluss runden wir den Zirkel noch mit Crunches ab, die unsere Bauchmuskulatur trainieren und mit der Muskulatur im unteren Rücken eine Art schützenden „Muskel-Gürtel“ bilden. Bei den Crunches ist die Ausführung besonders wichtig, so dass keine ungewollte Belastung auf den Nacken oder unteren Rücken übergeht.

Dieses kurze, aber schweißtreibende Training verbrennt nicht nur während des eigentlichen Trainings jede Menge Kalorien,sondern sorgt auch dafür, dass wir unseren Körper straffen und die dazu gewonnene Muskulatur unseren Grundumsatz erhöht, was uns dabei hilft dauerhaft mehr Energie in unserem täglichen Leben zu verbrauchen, was deutlich zur Gewichtskontrolle beiträgt.

Was soll man nach dem Training essen? – Ein Steak oder doch lieber einen erfrischenden Früchtesmoothie?

Hier gilt der Grundsatz, dass tote Nahrung (Steaks) deinem Körper Energie entzieht, anstatt Dir neue Energie zu geben. Warum sollte man nach einem belebenden Training etwas Totes essen?  Am besten wartet man bis dem Sport, bis der Hunger kommt und trinkt einen Früchtesmoothie voller Vitamine und Enzyme, um den Glykogenspeicher wieder aufzufüllen, sich zu regenerieren und fit bevorstehende Aufgaben zu sein.

Lest hier alle Artikel zum 30 Tage Home Workout von Karl Ess.

Alle Videos für das 30 Tage Home Workout findet Ihr hier.