KÜSSEN ja, ANGELN nein!
Das Markenzeichen der Profi-Anglerin Babs Kijewski ist, dass sie jeden einzelnen Fisch, ob Riesenwels, Zander, Lachs oder Hecht erst einmal vor laufender Kamera küsst – und ihn anschließend wieder frei lässt, “aus Respekt und Zuneigung“.
In einem Interview sagt die junge Anglerin, dass sie das nicht tun würde, würde sie denken, dass es dem Fisch weh tut und laut eigener Aussage isst sie weniger als einen von 200 gefangenen Fischen, sprich 0,5%.
Liebe Frau Kijewski, Angeln tut sehr sehr weh und auch “Catch & Release”, das Fangen und wieder Zurücksetzen der Fische kann tödlich enden und ist daher auch gesetzlich verboten! Der Angelhaken durchbohrt den hochempfindsamen Mund des Fisches, er hängt mit seinem ganzen Gewicht an diesem Haken, wird in ein ihm fremdes Element gezogen, in dem er nicht atmen kann. Er hat Todesangst, kämpft und zappelt um sein Leben und vertieft hierdurch seine Verletzungen. Wieder zurück im Wasser ist er oftmals so traumatisiert und verletzt, dass er nichts mehr essen kann und verhungert, an seinen Verletzungen stirbt oder zum leichten Beutefisch wird.
Bitte hängen Sie die Leine an den Haken, springen Sie selbst ins Wasser und küssen Sie den Fisch in seinem Element. Aber auch hier werden sich die Fische nicht in Prinzen verwandeln, das funktioniert nämlich nur mit Fröschen!
Wenn auch du Babs Kijewskis freundlich bitten möchtest, nicht mehr zu angeln, kannst du das hier tun!
Wer keinem Fisch mehr eine Schuppe krümmen möchte, findet hier unsere allerköstlichsten Veggie-Fisch-Rezepte! Nicht vergessen: Fischen-tut-weh!
