Rezept: Karibischer Tofu mit Kokospanade, Kürbisreis und Papaya-Soße

Linda von “V”eltenbummler verreist gerne und mag exotisches Essen – heute teilt sie ihr Rezept für karibischen Tofu mit Kokospanade, Kürbisreis und Papaya-Soße mit uns.

Zutaten für 2 Personen:

- 400g Tofu Natur (z.B. von Taifun)
- Herbaria „Schätze der Karibik“ Scampi- und Fischgewürz
- Kokosraspel (sollten auf jeden Fall Bio sein!)
- Ca. 300 g Hokkaido-Kürbis
- Reismischung mit Wildreis (z.B. von Rapunzel), ca. 200 g
- 1 kleine Zwiebel
- 1/2 rote Chilischote
- 1 Knoblauchzehe
- ½ Dose Kokosmilch
- 1 Papaya
- Karibischer Rum

Die Zubereitung:

Tofublock der Länge nach halbieren, so dass zwei schöne dicke Tofu“filets“ entstehen, diese dann mit „Schätze der Karibik“-Gewürz bestäuben.

Für die Panade in einem tiefen Teller Mehl, Gewürzmischung und Wasser mischen bis die Flüssigkeit eine leicht cremige Konsistenz hat. In einem zweiten Teller die Kokosraspel verteilen. Nun die Filets einzeln in die Flüssigkeit tauchen, dann in Kokosraspeln wenden. Am besten in einer Grillpfanne in reichlich Olivenöl ca. 3-5 Minuten von jeder Seite anbraten (nicht zu heiß, sonst brennen die Kokosraspel zu schnell an!).

Den Kürbis würfeln und mit klein gehackter Zwiebel, gepresstem Knoblauch und gehackter Chili andünsten (z.B. in Kokosfett). Dann die Reismischung hinzugeben und alles zusammen in etwas Gemüsebrühe köcheln lassen. Gegen Ende die Kokosmilch hinzugeben, würzen und abschmecken (ich persönlich stehe total auf das Kürbiskönig-Gewürz von Herbaria). Wenn der Reis gar ist, ist die Beilage fertig.

Für die Soße einfach das Fleisch der Papaya pürieren und in eine kleine Pfanne füllen. Auf kleiner Hitze köcheln lassen, etwas Rum (2-3 EL) hinzugeben, mit Salz und ein bisschen Chilisoße würzen, evtl. zum Andicken etwas Speisestärke unterrühren.

Den Reis und den Tofu auf einem Teller anrichten, zum Schluss die Papaya-Soße darüber geben.

 

Über die Autorin:

Ich bin zwar nicht Karla Kolumna, die rasende Reporterin – dafür aber Linda, die REISENDE Reporterin. Auf meinem Blog “V”eltenbummler berichte ich über das Verreisen als Veganer. U.a. berichte ich über deutsche Großstädte, aber auch in London, Paris, Amsterdam, Dubai, San Francisco, Hawaii und der Karibik habe ich schon Veggie-Erfahrungen gesammelt (zum Teil noch als Vegetarier und seit Ende 2011 eben vegan). Außerdem bringe ich internationale Rezepte von meinen Reisen mit und teile sie gerne mit anderen. Zuhause bin ich in Frankenthal, einer Kleinstadt in der Vorderpfalz – dem Nabel der Welt ;)

 

  • http://twitter.com/DasNetzInDir DasNetz_inDir

    Kokos verschließt mir immer sowas von den Magen, sodass ich es gar nicht mehr mögen kann. Ist außerdem das gesättigste pflanzliche Fett und von daher im Grunde nicht empfehlenswert.

  • Wolfsfan

    Danke für das schöne Rezept! Das sieht total lecker aus! Werde ich demnächst mal
    ausprobieren, denn alle Zutaten sind ganz nach meinen Geschmack und sicherlich eine Gaumenfreude.