Pferdekutschen: “It’s obscene!”

Mit diesem Urteil hat der großartige Randall (wer kennt ihn nicht, den Macher des berühmten Honey Badger?) den Nagel mal wieder auf den Kopf getroffen: Pferde gehören nicht in die Stadt, schon gar nicht in eine riesige Metropole wie New York, wo sie Touristen bei jedem Wetter durch die Stadt ziehen müssen. Tag für Tag müssen sie über den harten Beton gehen und laufen ständig Gefahr, von einem Auto angefahren zu werden. Viele Tiere wurden schon verletzt oder sogar getötet.

Diesen Schandfleck will Randall nicht länger auf seiner Heimatstadt dulden und hat sich entschieden, den 204 Pferden, die derzeit Kutschen durch NYC ziehen müssen, zu helfen. Schaut euch das grandiose Video an und unterschreibt die Petition, um New York dazu zu bringen, endlich ein Zeichen gegen Tierquälerei zu setzen!

Übrigens gibt es dieses Problem auch in Deutschland! Lest unseren Beitrag dazu und erfahrt, was ihr tun könnt, um den Pferden zu helfen.

  • Wolfsfan

     
    Was sind denn das für Leute, die sich mit einer Pferdekutsche durch den Stadtverkehr transportieren lassen? Stundenlanges Asphaltlaufen, Tag ein Tag aus, über Jahre hinweg, ist schmerzhaft für die Pferde, da setzte ich mich doch nicht noch gemütlich in die Kutsche und schaue mir vergnüglich die Gegend an.
     
    Normalerweise müsste eine Petition für ein Verbot von Pferdekutschen nicht notwendig sein, wenn die Menschen ein bisschen weniger an sich denken würden und mal richtig hinschauen, was die Pferde alles aushalten müssen. Ist schon traurig, dass erst ein Verbot ein Ende der Tierqualen in Aussicht stellt. Wo bleiben  Einsicht, Mitgefühl und Vernunft?
     
     

  • http://homeveganer.blogspot.com/ Homeveganer

    Ich war im Urlaub in Dresden und habe auch da viele Pferdekutschen gesehen. Wer sich da reinsetzt zeigt mir, dass er kein Gespür für seine Umwelt hat. So ein Pferd ist doch keine Maschine, was denken sich manche dabei? Wahrscheinlich gar nichts :(

  • Reg09

    am besten ist neben dem unterstützen der pedi auch:
    in seiner umgebung darauf aufmerksam machen und selbst diese kutcshen zu meiden …
    alles basiert ja auf der wirtschaft … nachfrage reguliert das angebot …

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