Kaninchenmast in Deutschland

PETA-Ermittler recherchierten bei Kaninchenmästern in ganz Deutschland. Unter anderem auch in der Nähe von Lastrup, wo die Ermittler insgesamt dreimal hinter die Kulissen des niedersächsischen Kaninchenmästers schauen konnten. Was sie dort vorfanden, war der blanke Horror. Alle Hintergrundinfos & Online-Petition unter www.peta.de/kaninchen

  • Wolfsfan

     
    Die Petition ist an Ilse Aigner gerichtet. Wieder Mal! Was ist das für eine Frau? Warum setzt sie sich nicht für gequälte Tiere ein? Dass sie die Wirtschaftlichkeit der Tierverarbeitenden Industrie und die Fleischgewinnung (meine Güte welche Wörter haben wir in unserem Sprachgebrauch, wenn es um unsere Mitgeschöpfe geht?) in den Vordergrund stellt, ist vielen bekannt. Doch könnte sie doch
    wenigstens Verbesserungen in der Tierhaltung anstreben.
     
    Frau Aigner, wo ist Ihr Mitgefühl?  Profit darf nicht an erster Stelle stehen, wenn Tiere leiden. Das ist menschenunwürdig.

  • fuerTiere

    Ihre Haltung erinnert an eine Legebatterie, ihr Zustand ist fast noch
    schlimmer als der der Hühner. In Käfige von 0,07 oder 0,08 Quadratmetern
    Fläche pro Tier gepfercht, warten die Kaninchen ca. 70 Tage auf ihren
    Tod. Die Metall‑ oder Kunststoffgitter sind meist ohne Einstreu, viele
    Tiere ziehen sich schwere und schmerzende Verletzungen zu. Kannibalismus
    und Selbstverstümmlung sind an der Tagesordnung. Ätzende Ammoniakdämpfe
    steigen auf und fügen den Tieren weitere Qualen zu. Bis zu 50 % der
    Tiere sterben vor Ende der Mastperiode…