Tommy Lee rockt nicht für SeaWorld

Tommy Lee, auch bekannt als “Bad Boy” des Rock’n Rolls, ist Tieren gegenüber immer ein Gentleman. Vergangene Woche schrieb er einen Brief an SeaWorld in San Diego, um klar zu stellen, dass die Musik von Mötley Crüe in den so genannten “Shamu Rocks” – Shows nicht gespielt werden darf. In diesen Shows werden lärmempfindliche Orkas gezwungen, den Zirkusclown zu spielen während lautstarke Rockmusik aus den Lautsprechern dröhnt und Blitzlichter aus allen Richtungen auf sie einstürzen.

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In seinem Brief, den er im Namen von PETA USA an den Vorsitzenden von SeaWorld schickte, schrieb er: “Obgleich wir sehr gerne unsere menschlichen Fans quälen, die freiwillig unsere Shows besuchen, möchten wir nicht dazu beitragen, unschuldigen Tieren das Leben zur Hölle zu machen. Von meinen Freunden bei PETA habe ich erfahren, dass diese Meerestiere sehr lärmempfindlich sind, da sie sich durch Echolotkommunikation verständigen und laute Geräusche sie noch mehr verrückt machen als sie es ohnehin schon sind, weil man sie in enge Becken einsperrt.“

Tommy fügte an, dass alle gefangenen Meerestiere bei SeaWorld in Auffangstationen umgesiedelt werden sollten. Das Mindeste aber, was der Meereszoo tun könne, sei es, den Orkas den Lärm einer lautstarken Rockshow zu ersparen, denn dieser erschreckt und verwirrt sie. Inzwischen hat Tommy übrigens auch darüber getwittert.

Was du tun kannst, auch wenn du kein Rockstar bist: Du musst kein Star sein, um Tieren zu helfen. Auch Du kannst etwas bewirken! Bitte fordere das Ende der Haltung von Meeressäugern in den Zoos in Nürnberg und Duisburg. Danke!

 

  • Wolfsfan

    Gut, dass es noch Menschen gibt, denen Geld nicht das Wichtigste auf der Welt ist.

    Ein Dankeschön an Tommy Lee!

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  • http://www.facebook.com/alexandra.busch.31 Alexandra Busch

    Wenn Tier schon in Gefangenschaft leben müssen,sollten sie nicht
    noch zusätzlich gequält werden.
    Danke an Tommy Lee