Warum Pamela Anderson keine Meereszoos besucht

Pamela kämpft mit PETA für Tierrechte

PETAs Lieblingspromi, “Badenixe” Pamela Anderson, sprang zwar bei Baywatch gerne ins Meer, jedoch würde sie unter keinen Umständen einen Meereszoo besuchen. “Für mich ist es ganz offensichtlich, dass Meeresparks (…) in keinster Weise pädagogisch sinnvoll sind”, erklärte sie vor Kurzem in einem Interview.

“Meerestiere in Becken zu sperren, sie von ihrer Familie zu trennen und aus ihrer natürlichen Umgebung herauszureißen, nur damit Menschen ihnen dabei zusehen können, wie sie in endlosen Kreisen herumschwimmen, liefert uns weit mehr Informationen über Menschen als über Tiere – und diese sind alles andere als schmeichelhaft.”

Pamela hat auch einen ganz klaren Standpunkt, wenn es um das so genannte “Finning” geht: “Haie an Haken aus dem Wasser zu ziehen, den lebenden Tieren die Rückenflosse abzuschneiden und sie dann ins Meer zurückzuwerfen, wo sie qualvoll leiden und sterben, ist schockierend”.

Pamela ist auch eine Freundin von Kapitän Paul Watson. Der Meerestierschützer wird derzeit von Interpol gesucht, nur weil er in Costa Rica Haie vor einem grausamen Tod retten wollte.

Wenn auch du Meerestiere nur in Freiheit sehen möchtest, dann kaufe niemals ein Ticket in ein Aquarium oder Meerespark! Freiheit für alle Tiere!

 

 

  • Wolfsfan

      Pamela Anderson ist schon eine tolle Frau und für ihren Einsatz, gegen Tierunrecht, kann man ihr nur danken.  Wer das „Finning“ einmal gesehen hat, der wird es sein Leben lang nicht vergessen. Es ist eine grausame, brutale Tierquälerei. Da müssen wunderbare Tiere, nur wegen ihrer Rückenflosse, leiden und sterben. Aber es gibt einen Hoffnungsschimmer: Auch in China erheben sich die Stimmen gegen diese und andere Tierquälereien. Tierschutz in China? Das war von einigen Jahren noch undenkbar.
     
    Pamela Anderson ist schon eine tolle Frau und für ihren Einsatz, gegen Tierunrecht, kann man ihr nur
    danken.
     
    Wer das „Finning“ einmal gesehen hat, der wird es sein Leben lang nicht vergessen. Es ist eine grausame, brutale Tierquälerei. Da müssen wunderbare Tiere, nur wegen ihrer Rückenflosse, leiden und sterben. Aber es gibt einen Hoffnungsschimmer: Auch in China erheben sich die Stimmen gegen diese und andere Tierquälereien. Tierschutz in China? Das war von einigen Jahren noch undenkbar.

  • http://twitter.com/idimmunanna idimmu nanna

    ähm interpol spinnen

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