Rezept: Kokoskugeln
Für alle, die Kokos lieben und auf die Schnelle dieses einfache Rezept zubereiten wollen:
Zubereitungszeit: 15 Minuten
Schwierigkeitsgrad: einfach
Zutaten für 6 Kugeln:
• ca. 100g Kokosraspeln
• ca. 8 EL vom festen Teil der Kokosmilch (eine Dose nehmen, nicht schütteln, öffnen und die fettige Milch ablöffeln)
• ca. 1,5 EL Agavendicksaft
• ca. 150g Zartbitterkuvertüre oder eine vegane Milch-Schokolade
Je nach Konsistenz der Kokosmilch, benötigt Ihr mehr oder weniger Kokosraspeln und süßen könnt Ihr nach Geschmack. Das wichtige ist, dass die Kugeln zusammenhalten.
Bis auf die Kuvertüre alle Zutaten mit einem Löffel vermischen, sodass sich Kugeln formen lassen. Diese dann zum Beispiel auf eine Untertasse legen (sie lassen sich zwar formen, sind aber weich –> bis jetzt habt ihr alles richtig gemacht) und für circa 5 Minuten einfrieren. Währenddessen die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen lassen und zur Seite stellen.
Die Kugeln aus dem Gefrierschrank nehmen (sie sollten nun hart sein) und mit einer Gabel oder anderem Werkzeug durch die Kuvertüre ziehen. Bei Bedarf wiederholen.
Auf einem Gitter abtropfen und gut trocknen lassen. Im Kühlschrank aufbewahren und genießen.
Die Kugeln lassen sich auch prima verschenken, vorher einfrieren und dann schön verpacken.
Wer mag, kann statt der Kugeln auch „bounty-förmige“ Pralinen herstellen, dann ist es noch authentischer!
Guten Appetit!
PS: Im Vergleich dazu die Zutaten eines Bounty-Riegels: Zucker, Kokosraspel (21%), Glukosesirup, Kakaobutter, Magermilchpulver, Kakaomasse, Emulgatoren (Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren, Sojalecithin), Milchzucker, Butterreinfett, entsalztes Molkepulver, Feuchthaltemittel Glycerin, Salz, Aroma
Über die Autorin:
Ich bin Michaela und blogge auf Aber bitte mit Sojamilch über die Dinge, die ich liebe. Das sind: gutes veganes Essen, Elektro, Pink und Workouts, die mich zum Schwitzen bringen. Derzeit lebe und arbeite ich im wunderschönen und aufregenden London.
