Pamela Anderson für Capitän Paul Watson in Frankfurt

Erst kürzlich war sie für PETA und die Robben in Berlin, und heute ist sie schon wieder für Sea Shepherd -  Gründer Paul Watson nach Frankfurt eingeflogen: Pamela Anderson, Schauspielerin und unermüdliche Tierschützerin sprach sich auf einer  Pressekonferenz gegen die Auslieferung von Captain Paul Watson nach Costa Rica aus. Dieser wurde 2002 von illegalen Haifischjägern zu Unrecht beschuldigt, gegen Regeln des Schiffsverkehrs verstoßen zu haben als dieser für die Regierung von Guatemala gegen die illegale Praktik des Hai-Finnings vorgehen sollte.

Watson und Anderson sind beide nicht nur Tierrechtskämpfer, sondern haben auch gemeinsame Wurzeln: beide stammen aus der kanadischen Provinz British Columbia. Auf der Pressekonferenz sprachen sie über die falschen Anklagen und das grausame Abschlachten von etwa 100 Millionen Haien jedes Jahr um aus deren Rückenflosse (Finne) Suppe zu machen.

Pam is(s)t naürlich Veggie und unterstützt PETA auch im Kampf gegen Pelz!

  • Hartmut1000

    Danke für den Beitrag.  Ich kann nur hoffen, daß jeden Tag mehr Menschen diese
    Verbrechen gegen Tiere lesen und auch anschließend eine Richtungsänderung
    vornehmen. Durch das persönliche Mitleid ist keinem einzigen Tier geholfen.

  • Hartmut1000

    Hallo Tanja, hier noch eine Bitte. In Braslien exstiert eine kleine Thereapiestation
    für Kinder unmittelbar am Amazonas, denen empfohlen wurde ihre Beeinträchtigungen mit Delphinen zu therapieren,  Die Kinder begegnen dort frei lebenden Süßwasserdelphinen, die gerne voller Neugierde zu den Kindern und ihren Eltern kommen und im Wasser herumtollen. Diese Delphine sind kerngesund und diese Thereapiestation wird von
    einem Mann geführt , der sich offenbar mit den Delphinen sehr gut auskennt.

    Ein Vergleich mit der Türkischen Delphintherapiestation gewinnt natürlich die Brasilialische
    Station. Um 1.500.000 Liter Wasser Tag und Nacht umzuwälzen, zu reinigen, zu chloren
    und mit anderen Chemkalien zu belasten erfordert eine erhebliche Menge Ernergie, so daß 3 Flugzeuge mit je 300 Personen hin – und zurück fliegen können. Der Amazonas reinigt sich selbststänidg, die Delphinen benötigen keine Medikamente und kein Personal und sind außerdem nicht psychisch angeschlagen.
    Mit eureren Kontakten dürfte es leicht sein einen Beitrag über diese Delphine schreibt.

  • Pingback: Pam: Superstar für Tiere | VeganBlog.de

  • BlacktipShark

    Super, dass sich ein Star für den unermüdlichen Tier- und Umweltschützer Paul Watson einsetzt! Leider werden manche Menschen erst auf solche Probleme aufmerksam, wenn sie im Zusammenhang mit irgendeinem Promi stehen. Bekannte Persönlichkeiten, die in den Medien gezeigt werden und zum Teil Vorbilder sind, erreichen viel mehr Leute als “normale” Tierschützer. Deshalb ist das Engagement der Stars im Tierschutz (und auch in anderen Bereichen) so wichtig. Haie, diese faszinierenden und leider verkannten und bedrohten Fische brauchen dringend Fürsprecher und einen deutlich besseren Schutz! Thanks, Pamela Anderson!