Alec Baldwin enthüllt systematische Elefantenmisshandlung im Zirkus
Mit seinen 25 Jahren Erfahrung im Showgeschäft weiß US-Schauspieler und PETA-Mitglied Alec Baldwin, wie es hinter den Kulissen der Unterhaltungsbranche zugeht. In einem neuen Video enthüllt Alec für PETA USA, welchen Preis die Elefanten für das zweifelhafte Vergnügen einer Elefantendressur zu bezahlen haben: Hinter den Kulissen werden Elefanten im Zirkus über Jahre hinweg geschlagen, misshandelt und seelisch gebrochen, damit sie in der Manege gehorchen.
Alec Baldwin zeigt auf, wie Elefanten schon im Babyalter ihren Müttern entrissen und mit dem spitzen, metallenen Elefantenhaken zu stumpfsinnigen Tricks wie Kopfständen und Sitzposen auf einem Schemel gezwungen werden. Ihr Wille wird systematisch gebrochen. Nach einem Leben, das von dem gewaltsamen Training geprägt ist, sind die Elefanten im Zirkus nur noch ein Schatten ihrer stolzen Artgenossen, die in freier Wildbahn durch Afrika und Asien streifen.
Im Zirkus werden Elefanten jede Nacht ihres Lebens angekettet. In freier Natur würden sie täglich viele Kilometer wandern, bis zu 80 km am Tag. Durch das lange Stehen auf hartem Boden entwickeln die Elefanten im Zirkus Fuß- und Gelenkprobleme und sterben viel zu früh. Kaum ein Elefant im Zirkus wird 45 Jahre alt, die meisten sterben schon mit 30-35 Jahren. In der freien Natur würden sie 60 Jahre alt werden.
Bitte engagiere Dich für ein Verbot von Elefanten und anderen Wildtieren im Zirkus: www.peta.de/zirkus
