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Meat ME – eine Studienarbeit

Auch im Rahmen eines Studiums oder einer Ausbildung kann man sich auf vielfältige Weise für die Tiere einsetzen. Soziologie, Politikwissenschaften, Ernährungswissenschaften, Ethik oder Biologie. In sämtlichen Studienrichtungen kann man auch einen Bezug zu der Tierrechtsarbeit herstellen. Danial Sanjrani studiert Medienproduktion und hat sich ein besonderes Projekt vorgenommen. Die Erstellung einer Website zum Thema Intensivtierhaltung. Zusammen mit zwei weiteren Kommilitonen sollte das Thema optisch schön  aufbereitet  Hintergrundinformationen zum Thema liefern, ohne dabei die schrecklichen Bilder aus der Tierhaltung und von Schlachtprozessen zu zeigen. Da viele Menschen keine Bilder sehen möchten und sich davor fürchten diese nicht wieder aus dem Kopf zu bekommen wurde das Layout mit fröhlichen Farben und Comic-Tieren gestaltet. Meat Me heißt die Seite, die vielleicht dabei hilft, sanfte Gemüter an die Problematik der Tierhaltung heranzuführen.

Vielleicht habt auch ihr einen eigenen Kochblog oder eine Infoseite über die vegane Ernährung? Habt ihr ein Tierrechtsvideo gedreht, einen Song geschrieben oder ein Bild gemalt?

Teilt es uns unten bei den Kommentaren mit und sendet eure Lieblings-Links. Lasst andere daran teilhaben.

 

 

 

Geschrieben von

Als Haushalts- und Ernährungswissenschaftlerin finde ich es wichtig die vegane Ernährung vielseitig, genussvoll und gesund zu gestalten. Informationen dazu findet ihr unter www.peta.de/gesundvegan.

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  • P D

    Die Verlinkungen zu “Meat Me” funktionieren leider nicht …

  • Anonymous

    Ist das der richtige Weg um „sanfte Gemüter“ an die Problematik der Tierhaltung heranzuführen?

    Mir gehen manchmal „Bilder“ von Tierquälereien auch nicht aus dem Kopf, beschäftigen mich oft tagelang und ich würde mich durchaus für ein sanftes Wesen bezeichnen. Ich möchte auch lieber schöne Bilder sehen! Schweine und Kühe auf saftigen, grünen Wiesen! 
      
    Hintergrundinformationen von lächelnden Schweinen oder Kühen ist so realitätsfremd, dass ich befürchte, andere sanfte Gemüter, könnten den Ernst der Lage nicht richtig einschätzen. Einen Satz habe ich schon so oft gehört: „Ach, das kann ich mir gar nicht ansehen!“ Und diese Menschen werden auch nicht hinsehen, weil sie ihr Empfinden über das der Tiere stellen und weil sie dann nicht mehr, mit gutem Gewissen und Appetit ihr Schnitzel genießen können.

    Fröhlich grinsende Schweine auf Plakaten in den Schaufenstern von  Metzgereien empfinde ich als Sarkasmus. (Sehe ich das nur so, weil ich von einer anderen „Wirklichkeit“ in der Massentierhaltung weiß, und andere nicht?)

    Wie soll der sanfte Weg aussehen? Erst eine Comic-Darstellung und dann die brutale Realität? Bekommen die Menschen dann nicht erst recht einen Schock?

    Das Leiden oder die Leidfähigkeit der Tiere ist so groß, dass ich jedem Menschen zumute „hinzusehen“!
     
     

    • http://www.facebook.com/profile.php?id=1467366331 Bayonetta Rosenroth

      hi Wolfsfan!
      Da hast du schon Recht. Bis zu einem gewissen Grad hin, sollte man die Menschen schon schocken. Was mich teilweise wundert, ist die Tatsache, dass sich die Leute Filme wie SAW  (1 bis 700) ansehen und bei Tierleid nicht hinsehen wollen,um sich wirklich den Appetit nicht zu vermiesen.

      Dazu muss ich sagen, ich sehe mir gerne Horrorfilme an (bin aber doch schon ewas empfindlicher geworden), hingegen kann und will ich keine Videos sehen, in denen Tiere leiden. Das mache ich nicht nur um mich zu schützen (ja, ich weiß, etwas Egoistisch :P ), sondern auch, weil ich es mir ZU GUT vorstellen kann. Das genügt mir echt shcon und macht mich fertig. Letztens hab ich das von der Katze gelesen, die einer auf ein Zuggleis gebunden hat (hoffentlich schmort er in der Hölle). Ehrlich, sowas geht mir so nahe und dann sehe ich unsere Katzen an, die friedlich neben mir schlafen und dann bin ich eh fast schon am heulen.

      Doch der Unterschied ist, ich verzichte bereits aus diesen Gründen auf Fleisch und stelle mich erfolgreich auf Vegan um. Eben weil ich die Fakten kenne. Manche Leute verdrängen es einfach. Merkt man schon bei Gesprächen, die zu Diskussionen umschlagen, wenn man mit einem Uneinsichtigen Menschen redet, der einen als “Radikalisten” darstellt, weil man eben das Shampoo nicht kauft, mit dem Tierversuche gemacht wurden. Aber wem erzähl ich das? Kennen wir ja alle.

      Du hast Recht: Schocken ist eine Möglichkeit. Aber selbst dann sehen die Leute weg. Ich selbst mache es so, dass ich jede Möglichkeit ergreife, wenn die anderen anbeißen und Fragen, wieso ich denn jetzt kein Fleisch esse oder Honig verschmähe. Aber, um argumentieren zu können, muss man sich informieren. Wenn es die anderen nicht tun, sehe ich es in meiner Verantwortung, im Falle einer Frage, richtig und korrekt antworten zu können. Manchmal muss man mit Fakten konfrontieren. und bisher bekam ich zu einem großen, sehr großen Teil Zustimmung oder Bewunderung, weil ich meinen Lebensstil so durchziehe. Und das nicht nur von Gleichgesinnten.

      Romina –GEGEN TIERVERSUCHE–

      • Anonymous

        Hallo Romina,

        da hast du mich missverstanden! Ich habe mit keinem Wort gesagt, dass ich die Leute schocken will. Es war eine Frage an das Projekt „Meat Me“. Leider funktioniert die Verlinkung nicht und so bezieht sich mein Kommentar nur auf die Aussagen von SabineW (PETA).

        Menschen die vorgeben, sich „Solche Sachen“ nicht ansehen zu können, dulden es, dass Schweine, Kühe … für ihre Gaumenfreuden gequält werden. Nur ansehen mögen sie es sicht nicht und das ist für mich untragbar! Ihre sanften Gemüter könnten Schaden nehmen? Die Tiere erleiden einen weitgrößeren Schaden (Schmerz) als sie!

  • http://www.facebook.com/profile.php?id=1467366331 Bayonetta Rosenroth

    Ich wünschte, ich könnte zurück in die Vergangenheit und aus meinem Matura-Projekt auch so etwas tolles machen! Menno…
    Daumen hoch für diese Idee.

    Romina –GEGEN TIERVERSUCHE–