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Vier Gründe, warum auf unserem Familienprogramm keine Zoobesuche stehen.

Wie alle Eltern möchte ich natürlich, dass sich meine Kinder zu starken, selbstbewussten und verantwortungsbewussten Persönlichkeiten  entwickeln. Sie sollen lernen eigene Entscheidungen zu treffen, auch wenn sich eine Horde Freunde ganz anders entscheidet. Sie sollen verstehen, dass unsere Entscheidungen großen Einfluss auf andere haben können und wir darauf Acht geben müssen, wehrlosen Geschöpfen nicht zu schaden bzw. niemanden zu unterstützen, der so etwas tut.

Vier Gründe, warum auf unserem Familienprogramm keine Zoobesuche stehen:

1. Freiheit

Orang-Utan im Zoo (c) PETA

Tiere im Zoo leben niemals freiwillig in Gefangenschaft. Sie können hierzu keine Entscheidung treffen und sie können nicht ihre natürlichen angeborenen Bedürfnisse wie Fliegen, Schwimmen, Laufen, Jagen, Klettern, Pflege und Partnerwahl (z.B.: Gepard, Kondor) ausleben.

2. Empathie

Wenn du ein tolles Kinderzimmer hättest, auch Essen und Trinken, aber du könntest dich niemals mit deinen Freunden verabreden und mit ihnen spielen, shoppen, Sport machen oder tanzen gehen. Menschen schauen dich jeden Tag durch die Scheibe an und ziehen weiter. Wie würdest du dich fühlen?

3. Verantwortung

Ich möchte nicht, dass meine Kinder lernen, dass es normal ist, Bedürfnisse und Rechte anderer Lebewesen zu ignorieren für „unsere“ Unterhaltungslust. Wenn sie sehen wie Tiere für unser Vergnügen eingesperrt werden, wird ihnen vermittelt, dass es völlig akzeptabel ist, Schwächere zu unterdrücken.

4. Es gibt immer eine Alternative

Es gibt mittlerweile so gute Filmdokumentationen und auch Computerprogramme, die das natürliche Verhalten von Tieren in ihrem arttypischen Lebensraum zeigen. Was wirklich zählt ist, mit Eltern und Geschwistern Spaß zu haben und gemeinsame Zeit zu verbringen – und es gibt so viele Möglichkeiten, die lustig und human zugleich sind.

Auf PETAkids.de finden Schüler Ideen für Referate zu allen Tierschutzthemen und viele Infos zum Thema Zoo. Arbeitsblätter für Lehrer zum Thema Zoo sind in dem spannenden Unterrichtsmaterial Tierisch Aktiv enthalten und können kostenlos bei PETA bestellt werden.

 

Geschrieben von

Tierschutzlehrerin und PETAkids Koordinatorin. Möchte Kinder stark machen, damit sie zeigen, wo's in Zukunft lang geht.

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  • Anonymous

    Als Kind habe ich gerne mit meinen Eltern einen Zoo besucht. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass nicht Tiger, Löwe, Elefant oder die anderen Wildtiere mein Interessen geweckt haben, sondern die Kaninchen und Hamster. Einmal bin ich fast verloren gegangen, weil ich „verpennt“ habe, dass meine Eltern und Geschwister weitergegangen sind,  während ich noch verträumt die Nager beobachtet habe. Ich, die sonst so Quirlige, konnte eine Geduld beim Beobachten von diesen Tieren aufbringen, die selbst meine Eltern erstaunten. Die großen Tiere waren mir viel zu langweilig, passierte nichts anderes als das sie herumlagen. Die Schimpansen, Gorillas waren mir nicht „geheuer“, denn sie sahen uns Menschen zu ähnlich und schauten mich so „komisch“ an.  Auch wusste ich damals nicht, was es bedeutet, wenn ein Elefant seinen Kopf hin und her bewegte. Dieses „Weben“ zu deuten war mir nicht möglich. Am Schlimmsten aber fand ich, wenn Erwachsene „dumme“ Bemerkungen über Tiere machten oder sie „auslachten“. Darüber war ich sehr ärgerlich!
     
    Mein letzter Besuch in einem Zoo liegt sehr lange zurück. Es war im ZOOM in Gelsenkirchen. Dort gab (gibt?) es ein Terrarium mit Mini-Mäusen. Sieh zu beobachten war einfach toll. Sie sind nur wenige Zentimeter groß, aber für mich immer noch viel interessanter als Wildtiere. Kindheit ick hör dir trapsen!
     
    Wenn Eltern mit ihren Kindern einen Zoo besuchen, sollten sie schon genau hinsehen und ihre Kinder nicht „allein“ lassen mit ihren Fragen. Warum „webt“ ein Elefant oder warum liegen die Löwen/ Tiger nur herum? Warum dreht die Hyäne unermüdlich ihre Kreise? Diese Fragen lassen sich natürlich nur beantworten, wenn Eltern sich informieren und sich mit Verhaltensweisen von den Tieren auseinandersetzen. Kinder sehen mit „anderen Augen“, das sollte man als Erwachsener nicht vergessen!

    • http://www.facebook.com/profile.php?id=100001688100586 Mira Stinktshier

      Sehr guter Ansatz :)

  • http://twitter.com/idimmunanna idimmu nanna

    zoobesitzer sollte man in einen käfig sperren und nach einer weile sollte man sie fragen wie sie sich fühlen.

  • Anonymous

    Wildtiere in Zoos? Was haben die da bloß verloren? Es findet ein regelrechtes Wettrüsten statt um die besten Attraktionen. Mit Zuchterfolgen wird geprahlt und um frisches Blut in eine Gruppe zu bekommen wird das männliche Tier manchmal um die halbe Welt geschickt. Da kämpfen Tierschützer in „8ours“ um eine Verkürzung der Transportzeit von Schlachttieren, doch wenn ein Wildtier den halben Globus umrundet, um ein Weibchen zu decken, ist das völlig in Ordnung! Schließlich dient es der Arterhaltung! Was die Tiere dabei erleiden, scheint nicht wichtig zu sein. (Eine neue Umgebung, völlig fremde Bezugspersonen, andere klimatische Bedingungen.) Was wird aus dem ganzen Nachwuchs, aus Löwen oder Tigerwelpen? Männliche Löwen werden oftmals getötet, weil es keinen Bedarf für sie gibt. Tiger sind Einzelgänger. Sie kommen in der Natur nur zur Paarung zusammen. Wird man für den Nachwuchs, wenn er alt genug ist, einen Platz in einem anderen Zoo finden? Wohl kaum! Also droht ihnen auch der Tod? Von Auswilderungen habe ich auch noch nicht gehört, zu teuer, zu aufwendig. Und in welche Welt sollten beispielsweise Eisbären ausgewildert werden?  Den  Eisbären schmilzt das Eis, durch die Klimaerwärmung, unter den Pfoten weg! Also werden Tiere doch nur zur Bespaßung der Besucher gezüchtet?
     
    Ich könnte mir einen Zoo vorstellen, der Haustiere wie Kühe, Pferde, Schweine, Ziegen, Hühner…zeigt. Es wäre für Kinder doch interessant mal ein „lebendes Schnitzel“ zu sehen! Wenn alle Wildtiere mal an Altersschwäche gestorben sind, wäre genug Platz da.

  • Arne Pietsch

    Ich halte Zoo’s(schreibt man das so oder fällt das unter Deppenapostroph?)
    für notwendig. Sie sind aus unserem Bewußtsein nicht
    wegzurationalisieren. Auch wenn mich die gleichen Gedanken beschleichen
    wie die meisten die hier schreiben. Ein Zoobesuch weck immer gemischte
    Gefühle in mir. Wenn ich vor dem Wolfsgehege stehe bin ich fasziniert
    von diesen stolzen, sozialen Tieren. Und, ich bin traurig weil ich weis
    dass sie 20, 30, ja manchmal 50 km an einem Tag laufen können. Welcher
    schlechter Ersatz ist das noch so gute, eingezäunte, Gelände.

    Als mein Sohn noch klein war und auch heute noch ging und gehe ich gern
    in Zoo’s. Dem Jungen habe ich damals nicht nur die w-i-l-d-e-n Tiere
    gezeigt. Wir haben auch darüber gesprochen das sie gefangen sind. Ich
    stehe heute noch auf dem Standpunkt weg sehen und ignorieren löst kein
    Problem. Man muss den Menschen(hauptsächlich den Kinder) erklären was
    sie sehen und warum das so ist und wie es vielleicht besser gehen
    könnte. Durch Intoleranz können wir gar nichts ändern, weder Kurz- noch
    langfristig.

    Was ist mit dem Studium der Verhaltensweisen, der Arterhaltung
    ausgestorbener Arten? Können wir ein Einzelschicksal über das einer
    ganzen Art oder Gattung stellen? Kann durch intensives Studium unser
    Fehlverhalten den Tieren ggü. abgestellt werden? Würde man ohne
    Beobachtung in Gefangenschaft wissen das Wölfe äußerst soziale Tiere
    sind und Hyänen kein blutrünstigen Monster sind. Wir wissen heute sogar
    das Schweine sich selbst erkennen. Hilft dieses Wissen nicht vielleicht
    auch den Irrsinn den wir den Tieren an tun zu beenden?

    Eins ist sicher, wir reden hier nicht über ein biologisches Problem. Wir
    müssen Moral und Ethik wieder finden oder neu definieren um diese
    Widersprüche(auf der einen Seite scheinbare Tierliebe und Zoobesuche aus
    eben diesem Grund und, auf der anderen Seite Massentierhaltung und
    Massenfleischkonsum) aufzulösen.

    Übrigens: Einige Zoo’s zeigen einheimische Tiere. In Hannover ist sogar
    ein ganzer Bauernhof aufgebaut. Es ist gut wenn die Kinder erklärt
    bekommen wo ihre Milch, der Käse und das Schnitzel herkommen.

    Ich kenne auch einen Weg um diese sinnlose und perfide Verhaltensweise
    ggü Tieren schnell zu ändern und um unsere Lebensmittel, die Arbeit die
    in ihnen steckt, zu respektieren. Als Bildungsminister würden ich
    veranlassen, das jedes Kind ein Tier in seine Obhut nimmt. Natürlich
    altersgerecht! Kleine Kinder, kleine Tiere und große Kinder, größere
    Tiere. Das Tier wird ein Jahr gefüttert und sauber gemacht und dann auch
    geschlachtet. Im Beisein oder durch das Kind/den Jugendlichen selbst.
    Im darauf folgendem Jahr wird ein größeres Tier betreut. Aber das ist
    wohl zu radikal und nicht massenkonform. Leider!

    • Anonymous

       
      Wenn die Zoos Arten erhalten wollten, steht für mich immer eine Frage an erster Stelle. Warum wird dann nicht etwas in dem Land, wo die Art heimisch ist, etwas für die Tiere getan? Das Geld, das ein Zoo für Futter, Tierarzt, Medikamente, Personal, Instandhaltung und Neubauten ausgibt, wäre da die bessere Investition.
       
      Eine vom Aussterben bedrohte Tierart zu erhalten gelingt nur dann, wenn die Lebensumstände der Tiere verbessert werden, der  Lebensraum erhalten bleibt. Nachzüchtungen werden aber nicht ausgewildert, weil der Lebensraum nicht vorhanden ist! Abholzung der Regenwälder, Nutzung der Savannen als Weidefläche für Rinder und Ziegen.  Naturschutzgebiete, die den Elefanten und Nashörnern ein Überleben sichern sollten, bieten nicht ausreichend Schutz, weil die Tiere durch Wilderei bedroht werden. Da könnte man Gelder einfließen lassen, um für den Schutz zu sorgen. Um ein Gorillababy zu „bekommen“ wird die ganze Gruppe niedergemetzelt, weil man sonst nicht an das Baby herankommt. Für ihren Schutz sind ebenfalls nicht genügend Gelder vorhanden.
       
      Wildtiere erfüllen in Zoos nur den einen Zweck: Möglichst viel Publikum anzuziehen. Das gelingt umso mehr, wenn es Jungtiere gibt. Besuche „deinen“ Zoo im Frühling, wenn es dort von Jungtieren nur so wimmelt und schau nach einem Jahr mal, wo diese Tiere abgeblieben sind!
       
      Ich habe einen TV- Bericht gesehen, da hat der Direktor ganz offen  erklärt, dass Tiger/ Löwenbabys getötet werden, (den Begriff einschläfern mag ich nicht benutzen) weil man sie nicht unterbringen kann. Sie dienen nur als „Zugnummer“ in den Zoos. Das hat mit Arterhaltung nichts zu tun!
       
      Wenn du etwas für die Arterhaltung bedrohter Tiere tun möchtest, ist es sinnvoller das „Eintrittsgeld, das so ein Zoobesuch kostet, direkt den Tierschutzorganisation zu spenden, die vor Ort helfen. Und ein Tier lebenslänglich einzusperren und sich von Menschen begaffen lassen müssen, ist eine Tierquälerei und sollte nicht mehr unterstütz werden.
       

      Zu deiner letzten Äußerung: (Entschuldige bitte, aber als Bildungsminister wärst du eine totale Fehlbesetzung.) Jedem Kind ein Tier aus Auge zu drücken, um es zu versorgen! Darüber sollte bitte, jeder mal selber nachdenken!

      • colli13

        Ich bin ganz deiner Meinung. Aber…Tierschutzorganisationen schön und gut. Sie können aber nicht überall sein. Sie können auch nicht jeden Tag bei den Tieren sein die Schutz brauchen. Man sollte ganz vorn anfangen.
        Sozusagen mit dem Übeltäter. Der Mensch. Ich finde, dass die Gesetze verschärft werden sollten. Für jede unerlaubte Waldrodung eine Haftstrafe, und nicht nur eine Geldstrafe. Aber dann müßten wir aber auch hier auf einiges verzichten. Echtholz Möbel. Rinderfleisch (Mc Donalds). Ich wäre bereit dazu. Du auch? Für die Wilderer würde ich gleich die Todesstrafe einführen lassen. Wer ein Leben nimmt, muß mit seinem Leben bezahlen. Ganz einfach. Schade das ich nicht in der Politik bin.
        lg colli

        • Wolfsfan

           
          Da bin ich aber froh, dass du „nicht in der Politik“ bist! Wenn du einen Menschen töten willst, weil er ein Tier getötet hat, bist du ganz genauso wie diese Menschen. Ich bin kein Befürworter der Todesstrafe!
           
          Das Problem der Wilderei ist die Nachfrage nach Elfenbein und nicht die bestehenden Gesetze. Da muss angesetzt werden. Nur wenn niemand Elfenbeinprodukte kauft, wird das Töten von Elefanten und Nashörnern aufhören.
           
          Waldrodung eine Haftstrafe? Der „WWF“ arbeitet mit der Palmölmafia zusammen und gibt seine Zustimmung zu Brandrodungen, in denen Orang Utans leben. Schaue dir dazu den Film „Der Pakt mit dem Panda“ von Wilfried Huisman an.  Huismann dokumentiert, dass der WWF offenbar zweifelhaften Unternehmen zu “Nachhaltigkeitszertifikaten” verhilft. Der Verband arbeitet an “runden Tischen” mit Gentechnikunternehmen wie dem Agrargiganten Monsanto zusammen – und bestätigt ihnen demnach, dass sie “nachhaltig” Soja und Palmöl produzieren.
           
          Deine Frage, ob ich bereit wäre auf Rindfleisch zu verzichten: Ich esse seit 23 Jahren keine Tiere. (Fische, Krebstiere und Muscheln eingeschlossen.)
           

          LG, Wolfsfan
           

          • colli13

            Sind denn Tiere keine Lebewesen? Wenn ein Mensch jemanden tötet, aus Habgier oder so, dann wäre ich auch dafür das er wegkommt. Stell dir mal vor, du hättest ein Kind. Und irgendjemand würde es vergewaltigen und umbringen. Würdest du den jenigen nicht versuchen zu bekommen. Und ich finde ein Leben soll mit einem Leben bezahlt werden. Egal ob Mensch oder Tier. Es sind beides Lebewesen. Das du kein Fleisch ißt finde ich toll. Und das mit dem WWF. Woher weißt du das alles? Wenn das alles stimmt, dann kann man ja überhaubt niemanden mehr trauen. Ja, und wegen der Nachfrage. Versuch du mal die Leute dazu zu bringen es nicht haben zu wollen. Da muß erstmal ein Gestez kommen, was total abschreckt. Oder nicht?

          • Wolfsfan

            Natürlich sind Tiere Lebewesen und wir Menschen sollten uns für ihren Schutz einsetzen. Keine Tiere zu essen, kein Leder oder Pelze zu tragen, tierversuchsfreie Kosmetika und Haushaltsmittel zu benutzen wäre ein Weg um Tiere vor Qual und Tod zu bewahren. Da werden Tiere, Tag täglich, millionenfach gequält und getötet.
             
            Offiziell wurde der Handel mit Elfenbein 1989 durch das Washingtoner
            Artenschutzübereinkommen „CITES“  verboten. Doch im Moment nimmt der Elfenbeinhandel erschreckende Ausmaße an.
             
            Das Abschlachten von Elefanten und Nashörnern in Kamerun, Kongo, Mosambik oder im „Krüger-Nationalpark“ macht mich wütend und traurig, dennoch ist die Todesstrafe kein Weg diesen Tieren zu helfen. Solange eine Nachfrage besteht, Menschen (Touristen) Schmuck oder andere Sachen aus Elfenbein kaufen oder die Asiaten Nashornpulver als Potenzmittel verhökern, wird auch der Elfenbeinhandel nicht aufhören. (Es ist doch genauso wie im Drogenhandel.) Und hat die Todesstrafe, wie in manchen amerikanischen Bundesstaaten, dazu geführt, dass dort weniger gemordet wird? Das „große“ Geld verdienen nicht die „kleinen“ Wilderer, sondern doch wohl die organisierten Elfenbeinhändler?
             
            Auf deine Frage zu WWF: Der Film „ Der Pakt mit dem Panda“  hatte im Kino im Juni 2011 in Bremen Premiere und war im Fernsehen zu sehen. (ARD und neulich erst im NDR.)  Am 18. April 2012 erreicht der WWF beim Landgericht Köln eine einstweilige Verfügung, wonach einige Behauptungen des Films nicht wiederholt werden dürfen- allerdings nur bis zu einer gerichtlichen Klärung.  Der WWF behauptet, der Film enthalte eine Reihe von “Falschaussagen”; vor allem bestreitet er, dass er mit dem Genriesen MONSANTO kooperiert. Auch will der WWF dem WDR die Behauptung untersagen lassen, der WWF sei “in der Krise.”   

            Meine Informationen beziehe ich aus dem Internet und aus einem Forum. Außerdem bekomme ich täglich Tier- Umweltschutznachrichten, per E-Mail, von verschiedenen Tier- und Umweltschutzorganisationen, weltweit. Falls du dich  für Tiere einsetzen möchtest, kannst du es durch Petitionen machen. Dabei kannst du den Wunsch nach den neuesten Informationen
            anklicken und bist ziemlich gut informiert. Auch persönliche E-Mails an zuständige Behörden oder Ministerien sind eine gute Methode sich gegen Tierquälereien zu äußern.

    • lisa1485

      Als Bildungsminister würden sie Kindern zeigen wollen, dass es in Ordnung ist einem Tier das Leben zu nehmen, nur weil man es vorher selbst aufgezogen und zu diesem Zweck gezüchtet hat? Nicht jeder ist dieser Ansicht…

      Und kleine Tiere sind noch lange nicht anspruchsloser als große Tiere, was man daran sieht, was für ein elendiges Leben zahlreiche Hamster, Mäuse, Ratten, Meerschweinchen, Kaninchen und andere Kleintiere in Kinderzimmern fristen müssen.

    • http://www.facebook.com/people/Sven-Raschke/100001139869958 Sven Raschke

      Du gehst bei deiner Argumentation immer vom Wohl des Menschen aus. Der Mensch muss mehr über die Tiere wissen. Aber dieses Wissen sollte doch wohl zu dem Zweck dienen, nicht nur uns, sondern auch ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen. Genau das Gegenteil bewirkt man aber mit Zoos usw.

      Jedem Kind ein Tier zuzuweisen, wäre da der Gipfel der Absurdität.
      Übertrag das Ganze doch mal auf den Menschen: Sollte man die gefangen nehmen oder artenfremd aufziehen (Haustier), um mehr über sie zu erfahren? Ich denke, du würdest sagen: Nein, natürlich nicht. Der Preis wäre zu hoch, da muss man anders zu seinen Kenntnissen gelangen. Nun, warum gilt das gleiche nicht auch für Tiere?

    • http://www.facebook.com/people/Schrunz-Dingdong/100002483981117 Schrunz Dingdong

      WTF? Jedem Kind ein Tier aufdrücken und dieses dann auch noch schlachten? Was willst du heranzüchten? Eine Gesellschaft, die zur einen Hälfte aus tramatisierten Irren und zur anderen aus tötungsgeilen Killern besteht? Nein danke, ein Glück dass du in der Hinsicht nichts zu sagen hast!

  • http://www.facebook.com/fuchs.knj Nadine Fuchs

    Ich frage mich gerade ernsthaft wie sehr manche Kinder unter ihren Eltern leiden müssen? Vermutlich nicht viel weniger als die Tiere im Zoo und ich weiß auch gerade nicht wer mir in diesem Fall mehr leid tut… und ich bin SEHR FROH dass nicht Jeder einfach Minister werden kann und solche, sorry dass ich das so sagen muss , kranken Anordnungen machen kann! Ich besuche mit meinem Sohn auch keinen Zoo und werde mich auch vehement dagegen wehren dass er dies mit Anderen tut und ich bin gerne bereit ihm zu erklären warum ich dagegen bin ebenso wie ich ihm erkläre warum der Mensch kein Fleisch essen sollte und KEINE TIERE TÖTEN sollte!!!
    Herr wirf Herz vom Himmel!

  • Robinson_123

    Ulrike – mal ´ne Frage. Du schreibst deine Kinder “sollen lernen eigene Entscheidungen zu treffen”. Wie würden sie sich denn bei freier Wahl entscheiden? Ich habe eher den Eindruck, daß sie deine Entscheidung reflektieren ohne eigene Meinung. Eine eigene Meinung kann man sich nur bilden, wenn man eine Sache kennt und dazu gehört ein Besuch. Wenn die Kinder groß genug sind kann man danach ein für und wieder diskutieren und nur so können sie sich eine eigene Meinung bilden. Wegschauen und ignorieren erinnert mich eher an Vogel Strauß. Woher stammt eigentlich deine Meinung über ZOOs? Hast du schon mal einen besucht? – Wenn ja, dann laß deine Kinder sich auch ein eigenes Bild machen und rede mit ihnen!

  • colli13

    Ich gebe dir eigentlich vollkommen recht. Aber …. Wieviele Elefanten werden einfach so abgeschlachtet, nur wegen ihren Stoßzähnen. Nashörner wird ihr Horn einfach abgeschnitten, wegen der Potenz. Tieger werden gejagt, und fast ausgerottet. Und und und. Sollten wir nicht erstmal dafür sorgen, dass Idioten, die so etwas tun beiseite geschafft werden! Nur dann, können diese Tiere in Ruhe leben, und ihre Freiheit geniessen. Und wahrscheinlich brauchen wir dafür noch Zoos. Um Tiere , für die es in der Freiheit zu leben gefährlich ist zu schützen. 

  • colli13

    Ich gebe dir völlig recht. Es ist viel schöner die Tiere in der freien Natur zu erleben. Aber….Wären da nicht diese Idioten die den Elefanten einfach so die Stoßzähne rausschneiden, oder den Nashörnern ihr Horn. Nur für die Potenz. Tieger werde gejagt, und stehen kurz vor der Ausrottung. Zuerst müssen wir diese Leute beiseite schaffen, damit die Tiere in ihre gewohnten Umgebung wieder in Ruhe und Frieden leben können. Und da kommt der Zoo ins Spiel. Bevor unsere Kinder nicht mehr wissen, wie ein Elefant oder ein Tieger in Natur aussehen, sollten diese Tiere vor solchen Leuten beschützt werden. Ja ok, es gibt den National Park, aber ist dieser so sicher vor Wilderern. Neinnnn. Wie oft habe ich Reportagen gesehen, wo die Affen einfach so abgeschlachtet werden. Oder für irgendeinen Geldhai entführt werden. Und der Zoo kann im Moment die Tiere besser beschützen als wie ein Wildparkschützer.  Erst wenn alle unangenehmen Menschen aus dem Verkehr gezogen werden, erst dann dürfen diese Tiere ihre Freiheit wieder ohne Angst genießen.
    Ist zwar traurig, aber wahr. lg colli