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Was ist das?

Der Stadtrat von West Hollywood bei Los Angeles hat gestern ein Verbot für den Verkauf jeglicher Pelzprodukte beschlossen. PETA USA und andere Tierschutzorganisationen hatten eine intensive Kampagne für dieses Verkaufsverbot geführt. Viele Prominente und Reiche wohnen in der kleinen Stadt zwischen Los Angeles und Beverly Hills. Gerade deshalb ist das Verbot ein Meilenstein bei der Brandmarkung von Pelz als Tierqualprodukt. Für Pelz werden Tiere in unerträglich enge Käfige gesperrt, durch Stromschläge getötet, lebendig gehäutet, ertränkt und mit Knüppeln niedergeschlagen.

PETA-Aktion gegen Pelz

PETA fordert jetzt auch von deutschen Städten und Gemeinden ein Verkaufsverbot für jegliche Pelzprodukte, wie es bei Hunde-, Katzenfellen und Robbenfellen schon der Fall. Denn Füchse, Nerze oder Kaninchen werden für die Pelzindustrie genauso gequält.

Nicht selten werden Füchsen, Kaninchen, Chinchillas, aber auch Hunden und Katzen bei lebendigem Leib ihre Haut abgezogen. Bis zu 85 Prozent aller verkauften Pelzprodukte (einschließlich Mäntel, Jacken, Kragenbesätze und sonstige Accessoires) stammen von Tieren in Gefangenschaft, die auf Pelzfarmen gezüchtet, geboren und großgezogen wurden. Genau wie bei anderen Betrieben mit Massentierhaltung orientieren sich die Methoden, die auf Pelzfarmen Anwendung finden, am maximalen Profit, was immer zu Lasten des Wohlergehens der Tiere geht und immer auf Kosten ihres Lebens.

Bitte engagiere auch du dich gegen Pelz und mach mit bei unserer gerade laufenden Aktionswoche gegen Pelz und Leder.

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PETA Team

VeganBlog.de ist das Blog zum Thema Tierrechte und veganem Lifestyle von und mit den Mitarbeitern von PETA Deutschland e.V. und weiteren Koautoren.