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Was ist das?

Viele der Elefanten, die sich heute in deutschen Zoos und Zirkussen oder für eine Trekking-Tour in Südostasien in trauriger Gefangenschaft befinden, wurden als Babys ihren Familien entrissen und in einer grausamen Prozedur für die Unterhaltungsbranche gefügig gemacht. Dies geschieht auch heute noch. Fotojournalist Brent Lewin hat tagelang auf einem Motorrad burmesische Dschungelwege befahren, um dieses mit einem Fotopreis ausgezeichnete Bild einzufangen. Es lässt den Betrachter in Abscheu und Horror zurück.

Das Bild zeigt ein kleines Elefantenbaby, das während einer „Trainings-Einheit“ verzweifelt versucht, sich vor den Schlägen des Peinigers zu schützen. Ihre Mutter war in Sichtweite angebunden und musste alles mitansehen. „Ich habe niemals zuvor einen Elefanten auf diese Art schreien hören…“, sagte Lewis. Das Baby wurde geschlagen, bis sie anfing zu weinen bis ihr Widerstand gebrochen war. Diese Prozedur kann Tage dauern. Dabei ist es üblich, die Elefanten fest anzubinden. Lewis: „Da war ein Punkt erreicht, an dem der Elefant einfach aufgab und alles still über sich ergehen ließ, das Leben in ihren Augen verschwand.  Es war ein Blick, den ich nie vergessen werde.”

Ein Baby-Elefant wird für den Zirkus Ringling “dressiert”

Elefanten, die in irgendeiner Show auftreten werden solange geschlagen, bis sie gehorchen. Bitte gebt niemals Geld aus, wo Elefanten oder andere Tiere in Gefangenschaft eingesetzt werden, weder in Deutschland noch im Ausland.

Bitte unterstütze unsere aktuelle Kampagne zur Rettung von Mausi, der kranken Elefantin des Zirkus Voyage. Mausi wurde ebenfalls als Baby in Afrika gefangen, wo Elefanten in einer ähnlichen Prozedur gefügig gemacht werden.

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PETA Team

VeganBlog.de ist das Blog zum Thema Tierrechte und veganem Lifestyle von und mit den Mitarbeitern von PETA Deutschland e.V. und weiteren Koautoren.